bAV-Prax Advertorial – ESG in der Praxis: Adidas

Tiefer bohren, um Worte von Taten zu unterscheiden

von Karin Moritz und Lars Detlefs, Frankfurt am Main, 17. März 2021

Wenn es um Nachhaltigkeit geht, ist es mitunter schwierig herauszufinden, inwiefern ein Unternehmen zu seinen Worten steht. In dieser Fallstudie erläutern wir, wie wichtig es ist, nachhaltigkeitsorientierte Unternehmen zu unterscheiden. Wir beschreiben auch, wie sich MFS mit einem Unternehmen auseinandergesetzt hat, um ein tieferes Verständnis seines Engagements zu entwickeln. Zudem zeigen wir auf, wie wir dieses Wissen in Anlageentscheidungen integrieren. Von Karin Moritz und Lars Detlefs, MFS.

 

 

Lars Detlefs, MFS.

War 2020 das Jahr, in dem nachhaltiges Anlegen wirklich global geworden ist? Anleger auf der ganzen Welt sehen sich die Nachhaltigkeitsreferenzen von Unternehmen genauer an, wenn sie ihr Geld für sich arbeiten lassen möchten.

 

Aus unserer Sicht sind Informationen im Zusammenhang mit Umwelt, Sozialem und Unternehmensführung (ESG) ebenso als grundlegende Daten zu berücksichtigen wie allen anderen wesentlichen Informationen. Deshalb beziehen unsere Fundamentaldatenanalysten und Portfoliomanager die Bewertung zentraler ESG-Risiken und-Chancen eines Unternehmens oder Emittenten in ihre allgemeine Wertpapieranalyse und Portfoliokonstruktion mit ein. Sie beurteilen, inwiefern sich ESG-Faktoren ihren Einschätzungen nach wirtschaftlich auf den Aktionärswert auswirken und für diesen wesentlich sind.

 

Ein Unternehmen, viele Facetten

 

Um eine ganzheitliche Sicht der ESG-Zusicherungen eines Unternehmens zu erhalten, ist eine Bewertung jedes der drei unten skizzierten ESG-Bereiche erforderlich.

 

Umwelt – Nachhaltigkeit bei der Beschaffung von Rohmaterialien, in Produktionsprozessen und bei der Abfallbewirtschaftung

 

Soziales – Umgang mit Mitarbeitern im eigenen Unternehmen und in den Lieferketten, Datenschutz, gemeinschaftliche Beziehungen

 

Unternehmensführung – Motivation und Anreize des Managements, Struktur und Unabhängigkeit des Aufsichtsrats

 

Im Zuge der Weiterentwicklung der Bewertung der ESG-Richtlinien von Unternehmen wurde klar, dass Unternehmen ein stärkeres Bewusstsein für ihre Geschäftspraktiken auch über ihre eigentliche Betriebstätigkeit hinaus entwickeln müssen. Der Aktienkurs eines Unternehmens und der Ruf seiner Marke können durch schlechte Praktiken in den Bereichen Umwelt und Soziales innerhalb der Lieferketten erheblich beeinträchtigt werden.

 

Warum sollten sich Unternehmen und Anleger über Lieferketten Gedanken machen?

 

Karin Moritz, MFS.

Im Juli 2020 halbierte sich der Aktienkurs eines britischen Online-Modehändlers nahezu infolge eines Medienberichts, in dem von „Sklaverei“-Vorwürfen die Rede war. Einer der Lieferanten des Einzelhändlers hatte seine Mitarbeiter äußerst schlechten Arbeitsbedingungen ausgesetzt und sie deutlich unter dem nationalen Mindestlohn bezahlt.1)

 

Obwohl der Einzelhändler gute ESG-Bewertungen von externen Anbietern hatte, kam ein unabhängiger Bericht zu dem Schluss, dass die Geschäftsleitung von der schlechten Behandlung der Arbeitskräfte gewusst, aber nichts unternommen habe.2)

 

Natürlich schadete diese Geschichte dem Ruf des Händlers, beeinflusste aber auch Anleger, die Anteile am Unternehmen besaßen. Nach der Veröffentlichung des Berichts verkaufte einer der größten Aktionäre des Unternehmens fast all seine Aktien. Die meisten davon wurden in als „verantwortungsvolle“ Anlagen vermarkteten Fonds gehalten. Laut Morningstar hielten insgesamt 20 verschiedene nachhaltige Fonds Anteile an dem Unternehmen.3) Eine Reihe von Online-Einzelhändlern wie Amazon und ASOS nahmen die Marke ebenfalls von ihren Websites.4)

 

Dieses Beispiel verdeutlicht ein breiteres Spektrum von Problemen, die Anleger berücksichtigen müssen.

 

Gibt es eine Prämie, die für Unternehmen gezahlt wird, die klar und transparent hohe ESG-Standards einhalten, oder sollte es eine solche Prämie geben?

 

Wie viel kostet es ein Unternehmen, seine ESG-Performance zu verbessern, und welche potenziellen Auswirkungen hat das auf die Erlöse?

 

Welche Nachhaltigkeitsziele verfolgt das Unternehmen? Wie lange wird es dauern, diese zu erreichen?

 

Anhand welcher ESG-Kennzahlen wird der Fortschritt gemessen?

 

Ist die Vergütung der Geschäftsleitung mit diesen Kennzahlen verknüpft?

 

All diesen Fragen liegt eine zentrale Frage zugrunde, die sich Anleger stellen sollten: Wie finde ich heraus, ob das Unternehmen im Bereich ESG wirklich glaubwürdig ist?

 

 

Es ist leichter, eine Veränderung zu versprechen, als sie umzusetzen.“

 

 

Das oben aufgeführte Beispiel verdeutlicht einen Mangel bei ESG-Ratings, der häufig übersehen wird. Sie sind nämlich weitgehend rückblickend, insbesondere bei „verantwortungsvollen“ Fonds, die für ihren Titelauswahlprozess Ratings von Dritten heranziehen.

 

Solche rückblickenden Beurteilungen sind jedoch eine fragwürdige Herangehensweise für die Betrachtung von künftigen Risiken und Chancen. Eine Fundamentalanalyse von Unternehmen ist von entscheidender Bedeutung, um die potenzielle Wesentlichkeit von ESG-Aspekten für Anleger zu verstehen, die sich vor negativen Ergebnissen schützen und an dem Erfolg teilhaben wollen, der sich aus der Verbesserung der ESG-Performance eines Unternehmens ergeben kann. Schließlich ist es leichter, eine Veränderung zu versprechen, als sie umzusetzen.

 

Dem Hype misstrauen, kritische Fragen stellen, Belege finden

 

Adidas versichert, Nachhaltigkeit sei fester Bestandteil seiner Geschäftsstrategie, und aus unserer Sicht sind die Belege, die dies untermauern, offensichtlich.

 

 

2019 produzierte Adidas seinen ersten vollständig recycelbaren Performance-Schuh.“

 

 

Zu den anschaulichsten gehören die offizielle Zusammenstellung eines Teams für soziale und ökologische Angelegenheiten Ende der 1990er Jahre, die zur Gründung der Fair Labor Association im Jahr 1999 beitrug, sowie die erstmalige Herstellung eines Schuhs aus Ozeanplastik im Jahr 2015. 2019 produzierte Adidas seinen ersten vollständig recycelbaren Performance-Schuh.

 

Quelle: MFS. Grafik zur Volldarstellung anklicken.

 

In den unternehmenseigenen Materialien finden Anleger mühelos Einzelheiten zu dessen langfristiger Nachhaltigkeitsvision, die sich auf das Ende von Kunststoffabfällen und das Erreichen von Klimaneutralität bis 2050 konzentriert. Das Unternehmen hat bereits auf die ausschließliche Nutzung von nachhaltiger Baumwolle umgestellt und strebt an, neuen Polyester bis 2024 durch recycelten Polyester zu ersetzen.

 

Quelle: MFS. Grafik zur Volldarstellung anklicken.

 

Adidas kann bei Nachhaltigkeit auf eine lange Geschichte zurückblicken und messbare Ziele vorweisen. Doch ist Nachhaltigkeit in die Unternehmenskultur eingebettet, und entspricht die Lieferkette den hohen eigenen Standards?

 

Tiefer bohren

 

Im Rahmen einer Konferenz von Adidas im Jahr 2020 hatten Aktien-, Anleihen- und ESG-Analysten von MFS Gelegenheit, Nachhaltigkeitsfragen direkt mit dem CEO zu diskutieren. Dies ist ein Beispiel für den zusätzlichen Wert, den ein tief gehender, fundamentaler Research-Prozess bringen kann, wenn wir Anlageentscheidungen treffen.

 

Adidas räumt den Konflikt ein, der zwischen dem Schaffen nachhaltiger Produkte und Prozesse und uneingeschränkter Innovation besteht, die oft erforderlich ist, um ein führender Anbieter im Bereich Leistungssport zu bleiben. Das Unternehmen ist sich bewusst, dass zwar immer mehr Verbraucher Nachhaltigkeit bei der Wahl von Produkten berücksichtigen, die meisten jedoch noch nicht bereit sind, einen Aufschlag dafür zu zahlen. Diese Überlegungen liegen der langfristigen Vision des Unternehmens und seinen Erwartungen zugrunde, während es sich darum bemüht, nachhaltige Produkte zu entwickeln, die sich auch durch Leistungsfähigkeit auszeichnen.

 

Zudem ist sich Adidas darüber im Klaren, dass in Sachen Nachhaltigkeit das gesamte Unternehmen mit an Bord sein muss. Wenn sich beispielsweise Materialeinkäufer für umweltfreundliche Optionen entscheiden, müssen die Designer dies berücksichtigen.

 

 

Um eine bleibende Wirkung zu erzielen, sieht das Unternehmen die Notwendigkeit, sich mit Mitbewerbern zusammenzutun, um Nachhaltigkeitsstandards in der gesamten Branche anzuheben.“

 

 

Die ehrgeizigen Nachhaltigkeitsziele des Unternehmens stammen von seiner obersten Führungsebene, was eine zunehmend an Nachhaltigkeit interessierte Mitarbeiter- und Kundenbasis anspricht. Letztlich besteht das Ziel von Adidas darin, jedes Produkt nachhaltig zu machen.

 

Das Unternehmen hält an seiner langfristigen Sichtweise fest, weiß aber auch, dass die Skalierung von Nachhaltigkeit schwierig sein wird. Die Motivation der Marke wirkt aus unserer Sicht glaubwürdig und authentisch. Sie spiegelt die Erkenntnis wider, dass es ohne eine überzeugende Einbindung dieser Werte schwierig ist, sich als Gesundheits- und Wellnessmarke zu präsentieren. Um eine bleibende Wirkung zu erzielen, sieht das Unternehmen auch die Notwendigkeit, sich mit Mitbewerbern zusammenzutun, um Nachhaltigkeitsstandards in der gesamten Branche anzuheben.

 

Herausforderung Lieferkette

 

Lieferketten sind ein Bereich, dem viele Unternehmen in den vergangenen Jahrzehnten wenig Aufmerksamkeit geschenkt haben, was oft zulasten von Extremrisiken ging.

 

Angesichts des breit gestreuten Outsourcings von Fertigungskapazitäten werfen Risiken im Zusammenhang mit Lieferketten einen langen Schatten – insbesondere diejenigen, die mit Arbeitsbedingungen in Verbindung stehen. Unter diesem Gesichtspunkt waren wir von den Maßnahmen von Adidas beeindruckt. Das Unternehmen hat die Tragweite dieser Risiken für seine Marke und seine Geschäftstätigkeit erkannt und Schritte eingeleitet, um sie in den Griff zu bekommen. Es hat eine eigene interne Auditabteilung für Lieferketten mit Teams vor Ort in Asien und Osteuropa, wo sich die Fabriken der Lieferanten befinden. Adidas führt mindestens alle zwei Jahre Audits aller Tier-1- und der meisten Tier-2-Lieferanten durch und verlangt Korrekturmaßnahmen von Lieferanten, wenn die Konformität nicht gewährleistet ist. 2019 wurden zwei Lieferantenbeziehungen wegen Verstößen beendet.

 

Zudem hat Adidas einen kühnen Schritt getan und damit begonnen, die Namen seiner Tier-1-, Tier-2- und Tier-3-Lieferanten zu veröffentlichen. Angesichts der Tatsache, dass Lieferantenbeziehungen oft einen Wettbewerbsvorteil darstellen, stellt das Unternehmen unserer Ansicht nach hiermit unter Beweis, dass es ihm ernst damit ist, eine ethisch vertretbare Lieferkette sicherzustellen.

 

Wie geht es jetzt weiter?

 

Mit der Ausweitung seiner Entwicklung von Kreislaufprodukten – für die die Nachfrage nach der Überwindung der derzeitigen Krise wahrscheinlich steigen wird – vermittelt Adidas den Verbrauchern eine authentische und gut abgestimmte Botschaft.

 

 

Wir bleiben mit Adidas im Dialog und ermutigen zu Veränderungen, wenn wir Spielraum für Verbesserungen sehen.“

 

 

Angesichts der Größe des Unternehmens sind seine Nachhaltigkeitsinitiativen aus unserer Sicht durchaus bedeutsam. Die weitreichenden, qualitativ bedeutsamen und dauerhaften Bemühungen von Adidas im Zusammenhang mit den Lieferketten werden unserer Einschätzung nach künftig zum Schutz gegen Risiken im Zusammenhang mit Menschenrechten und erhöhten Umweltkosten beitragen. Gleichwohl bleiben die Lieferketten von Adidas ein bedeutendes Thema. Wenngleich wir anerkennen, dass das Unternehmen die Problematik Ernst nimmt, sehen wir auch, dass es noch mehr tun kann.

 

Wir bleiben mit Adidas im Dialog und ermutigen zu Veränderungen, wenn wir Spielraum für Verbesserungen sehen. Wir haben mit der Geschäftsleitung auch eine Reihe weiterer Themen erörtert, wie etwa den Klimawandel und die Minimierung von Emissionen. Eine Aufrüstung der internen Systeme und die Verringerung seiner Abhängigkeit von externen Beratern beim Erfassen von Emissionsdaten könnten Adidas voranbringen. Allerdings hat sich das Unternehmen im Februar 2020 der Initiative Science Based Targets angeschlossen.5) Dies ist ein bedeutender erster Schritt, und wir freuen uns darauf zu erfahren, welche Ziele sich das Unternehmen hier setzt.

 

Wir glauben, dass der Großteil der Investmentgemeinschaft das volle Potenzial von Active Ownership noch nicht erkannt hat, wenn es darum geht, langfristigen Mehrwert für Kunden zu schaffen. Wir fördern daher einen offenen Dialog über die Bedeutung von Active Ownership und darüber, wie alle Anleger zu besseren Eigentümern und Kapitalmanagern werden können.

 

Der Autor ist Managing Director, Geschäftsführer von MFS in Deutschland.

 

Karin Moritz ist Managing Director Relationship Management von MFS in Deutschland.

 

Von Autorinnen und Autoren der MFS sind zwischenzeitlich auf LEITERbAV erschienen:

 

ESG in der Praxis: Danone

Was tun mit dem Plastikproblem?

von Lars Detlefs, 20. Januar 2021

 

ESG in der Praxis: Adidas

Tiefer bohren, um Worte von Taten zu unterscheiden

von Karin Moritz und Lars Detlefs, 17. März 2021

 

Kontakt:

Lars Detlefs

Managing Director, Geschäftsführer

Email: ldetlefs@mfs.com

Tel.: +49 69 27 13 461-13

 

Karin Moritz

Managing Director Relationship Management

Email: kmoritz@mfs.com

Tel.: +49 69 27 13 461-11

 

MFS Investment Management

Bockenheimer Landstraße 43

60325 Frankfurt

 

Web: www.mfs.com/sustainability (English version is institutional)

 

 

 

Advertorial mit freundlicher Unterstützung von:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fußnoten:

1) Quelle: https://www.independent.co.uk/news/uk/home-news/boohoo-leicester-factories-modern-slavery-boohoo-leicester-factories-modern-slavery-investigation-coronavirus-coronavirusfast-fashion-a9602086.html

2) Quelle: https://www.bbc.co.uk/news/uk-england-leicestershire-54292528

3) Quelle: https://www.cityam.com/standard-life-aberdeen-offloads-boohoo-stock-over-leicester-factory-scand

4) Quelle: https://www.forbes.com/sites/lelalondon/2020/07/08/why-has-boohoo-been-dropped-by-amazon-and-asos/

5) Quelle: https://sciencebasedtargets.org/companies-taking-action

 

 

Wichtiger Hinweis:

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