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Pensions-Portfolios mit Anleihen-ETFs gegen Zinsanstieg wappnen

von Hamed Mustafa, Frankfurt am Main, 20. April 2021

Die Deckungsgrade deutscher Pensionseinrichtungen erwiesen sich zuletzt als stabil. Doch angesichts steigender Zinsen sehen Experten zunehmende Herausforderungen. Der Anleihenmarkt bietet Chancen, Pensionsportfolios daran anzupassen. Börsengehandelte Indexfonds (ETFs) ermöglichen eine effiziente Umsetzung, erläutert Blackrocks Hamed Mustafa.

 

 

Hamed Mustafa, Blackrock.

So mancher Pensionsmanager hierzulande dürfte in den vergangenen Monaten erleichtert aufgeatmet haben. Denn die Pensionsvermögen haben sich 2020 vielfach besser entwickelt, als es der Kapitalmarkt vielleicht erwarten ließ. Zu diesem Schluss kommt das Beratungsunternehmen Mercer aufgrund einer aktuellen Analyse der Pensionsverpflichtungen der 30 DAX-Unternehmen.

 

Demnach sind die Verpflichtungen im Jahr 2020 von etwa 389,9 Mrd. Euro auf etwa 407 Mrd. Euro gestiegen. Im gleichen Zeitraum legte das Pensionsvermögen im IFRS-Abschluss von 258,6 Mrd. Euro auf etwa 266 Mrd. Euro zu.

 

Somit blieb der Deckungsgrad der Pensionsverpflichtungen mit etwa 65 Prozent gegenüber dem Vorjahr (66 Prozent) nahezu konstant (siehe Abb. 1).1

 

Abb. 1: Pensionsverpflichtungen, Pensionsvermögen und Deckungsgrad bei DAX-Unternehmen.

 

Quelle: Mercer Deutschland GmbH; Stand 18. März 2021. Grafik zur Volldarstellung anklicken.

 

Trotz solider Deckungsgrade nicht in Sorglosigkeit verfallen

 

Dies sind angesichts der Corona-bedingten Marktverwerfungen mit zeitweise starken Kursverlusten gute Nachrichten. Dennoch sollten Pensionseinrichtungen nicht in Sorglosigkeit verfallen. Denn steigende Zinsen stellen eine neue Herausforderung für die Portfoliomanager dar. Experten sehen institutionelle Investoren jetzt vor noch größeren Herausforderungen, was ihre Zielerreichung in der Kapitalanlage betrifft.2

 

Sowohl in Europa als auch in den USA haben die Renditen auf Staats- und Unternehmensanleihen in den vergangenen Monaten zugelegt. Die Kapitalmarktexperten des BlackRock Investment Institute (BII) halten diesen Anstieg für gerechtfertigt. Denn der wirtschaftliche Neustart nach den Corona-bedingten Einschränkungen gehe schneller vonstatten als erwartet.

 

Um die konjunkturelle Erholung zu unterstützen, dürften die Notenbanken Maßnahmen gegen einen zu rapiden Anstieg der Marktzinsen gerade am kurzen Ende ergreifen. Somit werden diese wohl weniger steigen, als es früher unter ähnlichen Konjunkturbedingungen üblich gewesen wäre – das BII spricht von einem „neuen Nominal“. Für die kommenden Jahre erwarten die Experten jedoch höhere Renditen.

 

Deutsche Pensionsvermögen potenziell besonders betroffen

 

Dies stellt Pensionsmanager vor Herausforderungen. Denn Anleihen machen in ihren Portfolios nach wie vor einen großen Teil aus, wenngleich dieser in den vergangenen Jahren abgenommen hat. Davon sind insbesondere deutsche Anlagen betroffen, weil diese im internationalen Vergleich historisch von der höchsten Allokation in Anleihen geprägt sind. So betrug die Anleihenquote bei regulierten Investoren zuletzt 59 Prozent, bei unregulierten waren es 45 Prozent (siehe Abb. 2).3

 

Abb. 2: Vermögensaufteilung von Pensionsportfolios.

 

Quelle: Willis Towers Watson 2020: Pension Risk und Anlage von Pensionsvermögen 2020; Stand 21. Dezember 2020. Grafik: Deutsches Institut für Altersvorsorge (DAI). Volumengewichtet; Rundungsdifferenzen möglich. Gefunden unter https://www.dia-vorsorge.de/betriebliche-altersvorsorge/pensionsanleger-ueberschaetzen-renditepotenzial/ am 27. März 2021. Grafik zur Volldarstellung anklicken.

 

Steigende Renditen beziehungsweise Marktzinsen führen bei Anleihen in der Regel zunächst zu Kursverlusten, weil bestehende Emissionen gegenüber neuen, höher verzinsten Bonds an Attraktivität einbüßen. Über die Zeit können positive Wiederanlageeffekte solche negativen Kurseffekte kompensieren, weil die Pensionsmanager fällige Papiere zu höheren Zinsen neu anlegen können.

 

Wie schnell diese Erholung von statten geht, hängt unter anderem von Geschwindigkeit und Ausmaß des Zinsanstiegs ab. Daher gilt es, Portfolios rechtzeitig anzupassen. Eine Möglichkeit ist, stärker in Anlageklassen wie etwa Privatmarktanlagen umzuschichten. Der Spielraum dafür ist jedoch begrenzt, aufgrund regulatorischer Vorschriften und interner Anlagerichtlinien. Daher bietet es sich an, auch Chancen innerhalb des Anleihenspektrums zu nutzen. Dies lässt sich über börsengehandelte Indexfonds (auf Englisch: Exchange Traded Funds, kurz ETFs) effizient umsetzen.

 

Kürzere Duration vermindert Zinssensitivität

 

Erstens ist es eine Überlegung wert, die Duration zu reduzieren, sprich die durchschnittliche Kapitalbindungsdauer der Portfolios und damit die Zinssensitivität. Denn grundsätzlich gilt:

 

Je kürzer die Duration, desto geringer der anfängliche Kursverlust im Falle steigender Zinsen. Zudem sind bei kürzerer Duration schnellere Wiederanlagen möglich, so dass der positive Effekt daraus eher zum Tragen kommen kann. Vor diesem Hintergrund können Pensionsmanager sich auf steigende Zinsen einstellen, indem sie die Durationen ihrer Portfolios herunterfahren. Das macht sie weniger anfällig für Kursverluste und ermöglicht, schneller vom höheren künftigen Zinsniveau zu profitieren.

 

Mit börsengehandelten Indexfonds lässt sich gezielt in Anleihen mit kurzen oder ultrakurzen Durationen investieren. Zum Beispiel enthält eine Short Duration Corporate Bond-Strategie ca. 1.900 Unternehmensanleihen mit Laufzeiten zwischen null und fünf Jahren, die über Investmentgrade-Ratings verfügen und auf US-Dollar lauten. Die durchschnittliche Restlaufzeit der Papiere beträgt lediglich 2,45 Jahre und die optionsbereinigte Duration 2,33 Jahre.4

 

Gezielt auf zinsrobuste Anleihensegmente setzen

 

Zweitens gibt es Anleihensegmente, die sich generell relativ robust gegenüber Zinsänderungen verhalten oder sogar weitgehend immun dagegen sind. Dazu gehören zum Beispiel variabel verzinste Papiere, auch Floater genannt. Diese bieten flexible Kupons, die von den Emittenten an Veränderungen des Marktzinsniveaus angepasst werden. Mit Floating Rate Bond-ETFs können Investoren gezielt auf solche Papiere setzen.

 

Hochzins- und Schwellenländeranleihen dürften in Phasen steigender Zinsen ebenfalls vergleichsweise gut abschneiden, weil sie höhere Risikoaufschläge und damit Puffer gegen Kursrücksetzer bieten. Auch hierzu bieten ETFs breit gestreuten Zugang, mitunter in Kombination mit kurzen Durationen – etwa im Rahmen einer Short Duration High Yield Corporate Bond Strategie mit mehr als 700 Positionen und durchschnittlicher Restlaufzeit von 2,17 Jahren sowie optionsbereinigter Duration von 2,05. Der Kupon von 5,71 Prozent und die Effektivverzinsung von 3,02 Prozent zeigen, dass es auch im Niedrigzinsumfeld weiterhin interessante Anleihensegmente gibt.5

 

Nachhaltige Strategien sind ebenfalls möglich

 

Auf Wunsch lassen sich die beschriebenen Chancen auch unter Berücksichtigung von Umwelt- und sozialen Kriterien sowie Aspekten guter Unternehmensführung (Environmental, Social und Governance – ESG) nutzen.

 

 

Steigende Zinsen bedeuten für Pensionsmanager nicht nur eine Herausforderung. Sie sind auch eine Chance.“

 

 

Beispielsweise bietet eine Ultrashort Bond ESG Strategie Zugang zu mehr als 300 Investmentgrade-Unternehmensanleihen mit sehr kurzen Laufzeiten, die auf Euro lauten. Um für den zugrundeliegenden Index in Frage zu kommen, müssen die Emittenten über sehr gute oder gute ESG-Bewertungen durch MSCI von mindestens BBB verfügen. Die durchschnittliche Restlaufzeit der Papiere im Portfolio beträgt 0,74 Jahre, die optionsgewichtete Duration liegt bei 0,49.6

 

Steigende Zinsen bedeuten für Pensionsmanager nicht nur eine Herausforderung, wie die genannten Beispiele zeigen. Sie sind auch eine Chance, die Vermögensaufteilung weiter zu überdenken und sich innerhalb des Anleihensegmentes noch breiter aufzustellen. Wer die beschriebenen Möglichkeiten nutzt, leistet damit einen wichtigen Beitrag, um sein Portfolio zukunftsfähig aufzustellen – zum Wohle der Anspruchsberechtigten.

 

Der Autor ist Leiter Institutional Sales Deutschland im Bereich ETF und Index Investing bei BlackRock.

 

Von BlackRock-Autoren sind zwischenzeitlich auf LEITERbAV erschienen:

 

Frischer Wind für Pensions-Portfolios

von Harald Klug und Alex Widmer, 10. September 2020

 

Pensions & Assets:

Die bAV im Lichte der Corona-Krise – Portfolios mit ETFs an das neue Marktumfeld anpassen

von Hamed Mustafa, im Oktober 2020, in der Volume 5 der Tactical Advantage

 

Der Reiz der REITs für Versorgungseinrichtungen

von Harald Klug und Wolfgang Bernadzik, 3. Dezember 2020

 

Pensions-Portfolios mit Anleihen-ETFs gegen Zinsanstieg wappnen

von Hamed Mustafa, 20. April 2021

 

Pensions-Portfolios mit ETFs modernisieren

von Hamed Mustafa, 15. Juli 2021

 

 

Advertorial mit freundlicher Unterstützung von:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Hamed Mustafa

Leiter Institutional Sales Deutschland im Bereich ETF und Index Investing bei BlackRock

 

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Email: hamed.mustafa@blackrock.com

Web: http://www.ishares.de/

 

 

 

Fußnoten:

1) Mercer; Stand 18. März 2021.

2) Willis Towers Watson 2020: Pension Risk und Anlage von Pensionsvermögen 2020; Stand 21. Dezember 2020.

3) Ebenda.

4). BlackRock; Stand 25. März 2021.

5) Ebenda.

6) Ebenda.

 

Risikohinweise

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