Übersterblichkeit und Covid-19:

Man stirbt nur einmal!

von Thomas Hagemann und Christian Viebrock, Düsseldorf, 5. Juni 2020

Die Corona-Krise hat ihre eigene Fachterminologie in die öffentliche Diskussion gebracht – Reproduktionszahl, Durchseuchung, Herdenimmunität… Seit ein paar Wochen rückt nun der bis dato nur Aktuaren vertraute Begriff der Übersterblichkeit in den Fokus der Öffentlichkeit. Und wie ist hier die Lage? Thomas Hagemann und Christian Viebrock analysieren.

 

 

Was ist die Übersterblichkeit?

 

Bei der Übersterblichkeit handelt es sich um einen statistischen Begriff, der in verschiedenen Zusammenhängen verwendet wird und eine erhöhte Zahl von Sterbefällen im Vergleich zu einer Vergleichsgruppe oder einem Vergleichszeitraum bezeichnet. Es geht also immer um die Anzahl von Sterbefällen innerhalb einer Gruppe, für den Einzelnen gilt: Man stirbt nur einmal.

 

Im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie wird die Frage betrachtet, ob in der Zeit seit Ausbruch der Pandemie mehr Personen sterben als in den entsprechenden Zeiträumen der Vorjahre.

 

Warum interessiert uns die Übersterblichkeit?

 

In der Vergangenheit wurden Betrachtungen zur Übersterblichkeit vor allen Dingen verwendet, um die Zahl der Todesfälle durch die jährliche Grippewelle abzuschätzen.

 

 

Durch die Kontaktbeschränkungen seit Mitte März ist die diesjährige Grippewelle abrupt zum Ende gekommen. Soweit dennoch eine Übersterblichkeit erkennbar ist, könnte sie also mit der Covid-19-Pandemie zusammenhängen.“

 

 

Zwar besteht auch bei der Grippe eine Meldepflicht, allerdings werden nur sehr wenig Personen tatsächlich getestet. Die amtlichen Meldedaten sind daher keine verlässliche Basis zur Ermittlung der Zahl der Todesfälle durch die Influenza. Daher zieht man zur Abschätzung auch die Übersterblichkeit heran.

 

Durch die Kontaktbeschränkungen seit Mitte März ist die diesjährige Grippewelle abrupt zum Ende gekommen. Soweit dennoch eine Übersterblichkeit erkennbar ist, könnte sie also mit der Covid-19-Pandemie zusammenhängen. Es ist davon auszugehen, dass Personen an der Krankheit verstorben sind, ohne dass die Krankheitsursache ermittelt und der Todesfall entsprechend gemeldet wurde. Insbesondere bei Todesfällen in häuslicher Umgebung sind solche Fälle zu erwarten.

 

Die Untersuchung der Übersterblichkeit könnte also Anhaltspunkte dafür geben, ob es sich hierbei um eine relevante Größenordnung handelt.

 

Worin liegen die Schwierigkeiten bei der Ermittlung der Übersterblichkeit?

 

Um eine Übersterblichkeit zu ermitteln, müsste man zunächst wissen, wie hoch denn eigentlich die normale Sterblichkeit in einem bestimmten Zeitraum ist. Hierzu sieht man sich frühere Jahre an. Wir verwenden dazu die aktuell veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamtes.

 

Es wäre natürlich schön, wenn man einfach die Zahl der jährlichen Todesfälle durch die Zahl der Kalendertage teilen und so die Zahl der erwarteten täglichen Todesfälle ermitteln könnte. Machen wir es doch einfach: Im Jahr 2019 sind in Deutschland knapp 937.000 Personen bzw. im Durchschnitt pro Tag knapp 2.600 Personen verstorben. Allerdings schwankte die Zahl zwischen gut 2.100 und knapp 3.300 Todesfällen an einem Kalendertag. Außerdem lag die Zahl der jährlichen Todesfälle im Jahr 2018 bei knapp 955.000 und im Jahr 2016 bei knapp 911.000 Personen.

 

Was sind die Ursachen für diese großen Unterschiede?

 

Zunächst haben wir deutliche jahreszeitliche Schwankungen. Im Winter sterben mehr Personen als im Sommer. So sind im ersten Quartal 2019 etwa 252.000, im dritten Quartal dagegen nur 221.000 Menschen gestorben. Gängige Erklärungsversuche betreffen beispielsweise die höhere Anfälligkeit für Infektionskrankheiten im Winter, aber auch die psychologische Komponente des Lebenswillens: Die Wahrscheinlichkeit, dass ein alter Mensch die helle Jahreszeit überlebt, ist größer als die Wahrscheinlichkeit, dass er die dunkle Jahreszeit überlebt.

 

Die allgemeinen jahreszeitlichen Schwankungen werden überlagert durch etwas kurzfristigere saisonale Schwankungen.

 

 

Die Jahre 2017 und erst recht 2018 sind also als Vergleichsmaßstab für die Ermittlung einer Übersterblichkeit nicht sehr gut geeignet, weil es in diesen Jahren selbst eine Übersterblichkeit gab.“

 

 

Die bereits erwähnten Grippewellen führen beispielsweise zu einer Steigerung der Sterblichkeit vor allem im ersten Quartal des Jahres. Die Höhepunkte können zu unterschiedlichen Zeitpunkten auftreten. Im Jahr 2017 lag die höchste wöchentliche Sterbezahl bereits in der fünften, im Jahr 2018 erst in der zehnten Kalenderwoche. Für die Grippesaison 2016/2017 hat das Robert-Koch-Institut die Zahl der Grippetoten mit 22.900, für das Folgejahr mit 25.100 geschätzt (siehe Saisonbericht 2018/2019, S. 47). Das betrifft vor allem die Sterblichkeit im ersten Quartal 2017 bzw. 2018. Die höchste Zahl an täglichen Sterbefällen wurde am 5. März 2018 mit über 3.900 Toten verzeichnet.

 

Die Jahre 2017 und erst recht 2018 sind also als Vergleichsmaßstab für die Ermittlung einer Übersterblichkeit nicht sehr gut geeignet, weil es in diesen Jahren selbst eine Übersterblichkeit gab. Hätten wir eine Dunkelziffer von Sterbefällen durch Covid-19, die noch einmal genauso hoch wäre wie die Zahl der gemeldeten Sterbefälle (hätten wir also im Vergleich zu den RKI-Zahlen doppelt so viele Covid-19-Sterbefälle), so fiele das im Vergleich mit diesen beiden Jahren gar nicht auf.

 

Im Jahr 2019 lag der Tag mit der höchsten Sterblichkeit allerdings nicht in der (schwächeren) Grippesaison, sondern mitten im Sommer. Es war der 26. Juli mit knapp 3.300 Sterbefällen – ein Tag, an dem die Tagesschau titelte: „Deutschland glüht weiter“. Hitzewellen haben also offenbar auch einen Einfluss auf die Sterblichkeit.

 

Die unterjährigen saisonalen Schwankungen können durch kurzfristige Verschiebungen oder durch echte zusätzliche Fälle verursacht sein. So ist es denkbar, dass Menschen, die nicht mehr lange zu leben haben, durch die Hitze ein paar Tage oder Wochen früher sterben und damit die Statistik des gesamten Jahres nicht verändern (erneut: Man stirbt nur einmal). Umgekehrt können Menschen an der Grippe sterben, die ohne diese Infektion noch viele Jahre hätten leben können.

 

Daneben gibt es langfristige Veränderungen der Sterblichkeit. So beobachten wir seit Jahren eine Reduzierung der jährlichen Sterbewahrscheinlichkeiten in allen Altersstufen. Bei der Berechnung einer erwarteten Sterblichkeit müsste auch dieser Effekt berücksichtigt werden.

 

Betrachtet man die reine Anzahl der Todesfälle, so müsste man zusätzlich die Gesamtgröße der Bevölkerung und ihre Alterszusammensetzung einbeziehen. Auch bei einem insgesamt erkennbaren Trend zu einer höheren Lebenserwartung kann die Zahl der Sterbefälle steigen, wenn sich das Durchschnittsalter der Bevölkerung erhöht.

 

Die Betrachtung von Altersgruppen entschärft diese Frage zwar, allerdings sind die Altersgruppen, für die man separate Daten zur Verfügung hat, so groß, dass sich auch hierin das Durchschnittsalter erhöhen kann. Um diesen Effekt auszuschließen, müsste man die Sterblichkeit altersabhängig in Jahresschritten betrachten. So genaue Zahlen liegen aber nicht vor.

 

Bei einer statistischen Auswertung hat man zudem noch ganz kurzfristige Effekte zu berücksichtigen, die sich durch Wochenenden und Feiertage ergeben. Im Jahr 2019 sind sonntags beispielsweise 128.000 Menschen gestorben, freitags dagegen 136.000.

 

Welche Einflüsse kommen nun durch Covid-19?

 

Die Betrachtung der Übersterblichkeit dient in erster Linie dem Zweck, zu überprüfen, ob es eine nennenswerte Zahl von nicht erkannten Covid-19-Sterbefällen gibt. Daneben gibt es aber im Jahr 2020 eine Reihe weiterer möglicher Effekte, die sich sowohl erhöhend als auch mindernd auf die Sterblichkeit auswirken können. Insbesondere die weitreichenden Kontaktbeschränkungen haben über Wochen zu einer gänzlich anderen Situation als in den Vorjahren geführt.

 

So ist wie erwähnt die aktuelle Grippesaison Mitte März 2020 abrupt zum Ende gekommen. Das dürfte die Sterblichkeit im ersten Quartal reduziert haben. Daneben ist auch mit einer geringeren Zahl an Todesfällen durch Verkehrsunfälle zu rechnen, was allerdings wegen des geringen Anteils an der Gesamtzahl der Todesfälle nicht auffallen würde.

 

 

Wenn wir trotz der gegenläufigen Effekte eine deutliche Übersterblichkeit erkennen würden, dann wäre es richtig schlimm.“

 

 

Umgekehrt könnte die Angst vor Infektionen dazu geführt haben, dass auch wichtige Arztbesuche aufgeschoben und lebensbedrohliche Erkrankungen nicht erkannt oder nicht behandelt wurden. Es wäre möglich, dass Operationen aufgeschoben wurden, die fälschlicherweise als aufschiebbar eingeschätzt wurden. Umgekehrt könnten dagegen die Infektionen mit Krankenhauskeimen zurückgegangen sein.

 

Bei Personen mit Depressionen könnte es zu einer erhöhten Zahl von Suiziden gekommen sein. Auch könnte die Zahl von Todesfällen durch häusliche Gewalt angestiegen sein. Zumindest diese beiden letzten Todesursachen wären aber in der Betrachtung der Übersterblichkeit voraussichtlich nicht erkennbar, weil die Zahl der Fälle zu gering ist.

 

Wenn man das nun alles betrachtet, also die Schwankungen und Unsicherheiten der Zahl der normalen Sterbefälle und die Vielzahl der teils gegenläufigen Effekte durch die Covid-19-Pandemie, dann verwundert es nicht, wenn man in der Statistik nicht viel erkennt. Oder andersherum ausgedrückt: Wenn wir trotz der gegenläufigen Effekte eine deutliche Übersterblichkeit erkennen würden, dann wäre es richtig schlimm.

 

Wie ermittelt das Statistische Bundesamt die Übersterblichkeit?

 

Das Statistische Bundesamt ermittelt derzeit wöchentlich tagesgenaue Sterbezahlen. Bisher liegen Zahlen bis zum 3. Mai 2020 vor. Bei den Vergleichszahlen beschränkt sich das Statistische Bundesamt auf die vier Jahre 2016 bis 2019. Durch den relativ kurzen Vergleichszeitraum dürfte es auch vertretbar sein, Änderungen in der Altersstruktur der Bevölkerung und den allgemeinen Trend zu einer höheren Lebenserwartung nicht zu berücksichtigen. Problematisch ist, dass zwei der vier Vergleichsjahre eine relativ starke Grippewelle hatten.

 

Dennoch konnte in den letzten sechs Kalenderwochen bis zum 3. Mai 2020 eine Übersterblichkeit festgestellt werden. Der Höhepunkt lag in der 15. Kalenderwoche mit einer Übersterblichkeit von 13 Prozent im Vergleich zu den Durchschnittszahlen aus den Jahren 2016-2019. Das heißt, in dieser Woche sind 13 Prozent mehr Personen gestorben als im Durchschnitt der vier Vergleichswochen aus den Jahren 2016 bis 2019.

 

Eine Woche davor bzw. danach lag die Übersterblichkeit bei etwa 10 Prozent, zwei Wochen davor bzw. danach bei etwa 3 Prozent.

 

Insgesamt sind in diesen sechs Wochen 7.486 mehr Personen gestorben als im Durchschnitt der jeweiligen Vergleichszeiträume aus den vier Vorjahren. Im gleichen Zeitraum gab es 7.083 gemeldete Covid-19-Sterbefälle. Das heißt, die Übersterblichkeit lässt sich zum größten Teil durchaus durch die gemeldeten Covid-19-Sterbefälle erklären.

 

Im Hinblick auf die vielen vorab beschriebenen Ursachen für Schwankungen lässt sich aus den verbleibenden Todesfällen nicht allzu viel schlussfolgern. Auf den ersten Blick geben die Zahlen keinen Anhaltspunkt für eine nennenswerte Dunkelziffer an Covid-19-Sterebfällen. Andererseits lassen sich die gegenläufigen Effekte nicht beziffern, so dass weitere Covid-19-Sterbefälle dadurch verdeckt sein könnten.

 

In den früheren Kalenderwochen stellt man übrigens eine Untersterblichkeit fest. Der Wendepunkt war die 12. Kalenderwoche Mitte März: Davor lag die Sterblichkeit in jeder Woche unter, danach in jeder Woche über dem Durchschnitt der Vorjahre. Ab der 14. Kalenderwoche lag die Zahl der Sterbefälle höher als in jedem der vier Jahre davor.

 

Was hat das ifo-Institut gemacht?

 

Auch das ifo-Institut hat sich mit den Zahlen des Statistischen Bundesamtes näher auseinandergesetzt und die Zahlen genauer analysiert. Gegenüber den einfachen Überlegungen, die wir oben angestellt haben, wurde statistisch untersucht, ob sich die Abweichungen gegenüber den Vorjahren durch Zufallsschwankungen erklären lassen. Diese Überlegungen wurden nach Altersgruppen getrennt durchgeführt. Damit ist die Untersuchung zwar deutlich genauer, das oben beschriebene Grundproblem tritt aber auch hier auf: Zwei der vier Vergleichsjahre weisen selbst bereits eine Übersterblichkeit aus. Das Konfidenzintervall, also die Bandbreite, innerhalb derer man die Zahl der Sterbefälle erwartet, wurde nur auf Basis dieser vier Vergleichsjahre ermittelt.

 

Das ifo-Institut kommt in seiner Analyse zu dem Schluss, dass sich die Abweichungen durch reine Zufallsschwankungen erklären lassen.

 

Und was macht Euromomo?

 

Euromomo ist eine europäische Organisation, die die Übersterblichkeit in Europa im Wochenrhythmus überwacht. Hier kann man sich insbesondere grafische Darstellungen für verschiedene Länder ansehen.

 

Für Deutschland liegen allerdings nur Daten für die Bundesländer Hessen und Berlin vor. Sieht man sich die entsprechende grafische Darstellung an, so liegen diese beiden Bundesländer ebenfalls im erwarteten Rahmen. In der Grippewelle 2018 war eine wesentliche Überschreitung der erwarteten Sterblichkeit festzustellen, im Jahr 2020 dagegen nicht. Das deckt sich mit den oben beschriebenen Ergebnissen.

 

Welchen Einfluss hat das auf Sterbetafeln?

 

Viele Unternehmen stellen sich im Hinblick auf die Bewertung ihrer Pensionsverpflichtungen die Frage, ob es Anpassungen in den verwendeten Sterbetafeln geben muss. In Deutschland werden für die Bewertung von Pensionsverpflichtungen im Jahresabschluss in den meisten Fällen die Heubeck-Richttafeln 2018 G verwendet. Diese werden in größeren Zeitabständen angepasst. Auch stärkere Grippewellen in den vergangenen Jahren haben nicht dazu geführt, dass außerplanmäßige Anpassungen durchgeführt wurden.

 

Bisher ist Deutschland sehr glimpflich durch die Pandemie gekommen. Die Zahl der Todesfälle ist, wie wir oben gesehen haben, deutlich kleiner als in den starken Grippewellen der Jahre 2017 und 2018. Daher ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht erkennbar, dass eine Anpassung von Sterbetafeln erforderlich wäre.

 

In anderen Ländern kann das anders aussehen. In einem Artikel der IPE wird von einer Untersuchung für England und Wales berichtet, nach der die erhöhte Sterblichkeit im Jahr 2020 dazu führen wird, dass die Sterblichkeit in den Folgejahren entsprechend zurückgeht. Auch hier wieder: Man stirbt nur einmal. Die Personen, die 2020 an Covid-19 sterben, wären auch die Personen, die innerhalb ihrer Altersgruppe ohnehin tendenziell früher gestorben wären. Somit wäre die Lebenserwartung der verbleibenden Population entsprechend größer.

 

Diese Überlegungen mögen für England und Wales richtig sein. Sowohl in England als auch in Wales ist die Übersterblichkeit 2020 exorbitant groß.

 

Fazit

 

Aus den derzeit vorliegenden Daten lässt sich in Deutschland für die ersten vier Monate des Jahres 2020 insgesamt keine Übersterblichkeit feststellen, sondern nur mit dem Blick auf den Zeitraum der letzten sechs Kalenderwochen bis zum 3. Mai 2020: Während des bisherigen Höhepunkts der Covid-19-Pandemie waren teilweise deutlich mehr Sterbefälle als in den vier Vorjahren 2016-2019 erkennbar. Diese lassen sich durch die offiziell gemeldeten Covid-19-Sterbefälle erklären.

 

Ein Grund für eine Anpassung von Sterbetafeln ist in Deutschland derzeit nicht erkennbar.

 

Am heutigen Freitag veröffentlicht das statistische Bundesamt turnusgemäß neue Zahlen. Mit Überraschungen ist nicht zu rechnen, gleichwohl sollte die Entwicklung im Auge behalten werden.

 

Thomas Hagemann. Mercer.

 

 

 

Thomas Hagemann ist Chefaktuar der Mercer Deutschland GmbH.

 

 

 

 

 

 

Christian Viebrock, Mercer.

 

 

 

Christian Viebrock ist Aktuar (DAV, IVS) der Mercer Deutschland GmbH.

 

 

 

 

 

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