dpn-Sonderausgabe Pensions – Spotlight-Advertorial – EM-Anleihen:

Diversifikation zahlt sich aus

von Bradford W. Godfrey, London, 4. Februar 2019

Schwellenländeranleihen bieten Potenzial zur Diversifikation – insbesondere dann, wenn man sich außerhalb der Benchmark und hinein in die Nischenmärkte bewegt. Die operativen Anforderungen an Anlagemanager sind jedoch hoch. Bradford W. Godfrey erläutert.



2018 kehrte die Volatilität an die Märkte zurück, getrieben von den globalen Währungsentwicklungen und zunehmendem Protektionismus. Neben zahlreichen anderen Asset-Klassen wurden davon auch Schwellenländeranleihen (Emerging Markets Debt, kurz EMD) erfasst, die im zweiten Quartal von deutlichen Kurskorrekturen betroffen waren. Anlegern, die vor allem am langfristigen Potenzial der EMD-Märkte interessiert sind, bietet sich durch den Einbruch unter Umständen eine günstige Gelegenheit zum Einstieg, denn die Bewertungen sind jetzt sowohl relativ als auch im historischen Vergleich günstiger.

 

Langfristig spricht nach unserer Einschätzung viel für EMD. Schwellenländer-Anleihen waren in den letzten Jahren bei Anlegern sehr gefragt. Die Rückkehr der Volatilität erhöht die Bedeutung der Downside Protection durch konsequentes Risikomanagement – denn nur durch eine Begrenzung von Verlustrisiken ist es möglich, attraktive, risikobereinigte Renditen über einen Marktzyklus zu erwirtschaften.

 

 

Warum es auf die Größe ankommt

 

Bei Schwellenländeranleihen ist die Größe des verfügbaren Anlageuniversums, bzw. die darin enthaltene Vielfalt, entscheidend. Investoren, die ihr Anlageuniversum erhöhen, indem sie über die engen Grenzen einer Benchmark gehen, erhalten zusätzliche Flexibilität und können in eine größere und diversifiziertere Gruppe von Ländern investieren. Außerdem erhalten sie Zugang zu Märkten, die anderen verschlossen bleiben. Diese Flexibilität und ein signifikantes Exposure außerhalb der Benchmark sind die Schlüssel zur Erzielung der oft genannten Diversifikationsvorteile von Schwellenländeranleihen

 

Anfang Dezember 2018 ist die sechste Print-Sonderausgabe bAV der dpn in Kooperation mit LEITERbAV erschienen, aus der dieser Beitrag stammt. Der gesamte Beitrag findet sich als pdf zum Download hier:

 

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