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Online aus Berlin


bAV-Advertorial – „Handelsblatt Jahrestagung Betriebliche Altersversorgung:

Die bAV-Landschaft bleibt weiter spannend …

und trifft sich im Herbst wieder in Berlin. Mitte November findet in der Hauptstadt der bekannte Branchen-Treff des deutschen Pensions-Parketts statt. Rang und Namen haben sich schon jetzt angekündigt. Das Handelsblatt lädt ein – und offeriert der Leserschaft von LEITERbAV attraktive Sonderkonditionen.

Derzeit nutzen 53% der Arbeitnehmer die betriebliche Altersversorgung (bAV), doch langfristig sollen es 80% sein. Um diese Entwicklung zu fördern, haben die Ministerien für Arbeit und Soziales (BMAS) sowie für Finanzen (BMF) einen Fachdialog zur Stärkung der Betriebsrente ins Leben gerufen. Dabei spielt dasSozialpartnermodell (SPM) eine wichtige Rolle, das reine Beitragszusagen auf Basis von Tarifverträgen ermöglicht. Erste Modelle werden bekanntlich bereits in der Energiewirtschaft und in der Chemiebranche umgesetzt.

Durch das Betriebsrenten-Stärkungsgesetz von 2018 fördert die Politik derartige Projekte. Anstelle des veralteten Begriffs „Nahles-Rente“ wird das SPM nun als „Tarifrente“ bezeichnet.

Florian Toncar, BMF.

Die Fokusgruppe private Altersvorsorge hat ihre Ergebnisse vorgelegt. Die private Altersvorsorge solle „grundlegend“ reformiert werden, fasste Finanzstaatssekretär Florian Toncar (FDP), der die Fokusgruppe leitet, die Ergebnisse zusammen. Der 132-seitige Abschlussbericht, der nun dem Bundeskabinett vorgelegt wird, soll Basis für die von der Ampelkoalition geplante Reform werden. „Ich wünsche mir, dass wir im Jahr 2024 das Gesetzgebungsverfahren abschließen können“, sagte Toncar.“ (Handelsblatt Juli 2023). Toncar, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen, wird im Rahmen der Handelsblatt Jahrestagung Betriebliche Altersversorgung über die konkreten Pläne der Koalition berichten.

Die Handelsblatt Jahrestagung „Betriebliche Altersversorgung 2023“

Die Tagung startet mit einem Fokustag zur Digitalisierung der bAV – moderiert von Andrea Cornelius, Expertin für KI von der Hochschule München.

Prof. Bernd Raffelhüschen, Uni Freiburg.

Eröffnet wird der Haupttag von Prof. Bernd Raffelhüschen (Direktor des Instituts für Finanzwirtschaft,Albert-Ludwigs-Universität Freiburg) bevor am frühen Nachmittag politische Keynotes der beiden Staatssekretäre Florian Toncar (BMF) und Rolf Schmachtenberg (BMAS) folgen. Verbände, Gewerkschaften und Politik werden sich anschließend in Diskussionsrunden auseinandersetzen.

Das Sozialpartnermodell wird am Nachmittag im Mittelpunkt stehen: Akteure aus den Bereichen Energiewirtschaft und Chemiebranche berichten über erste Erfahrungen.

Am dritten Konferenztag geht es in parallele Vertiefungsforen. Sie können wählen zwischen „Kapitalmarktforum“ oder „Moderne Versorgungszusagen“.

Rang und Namen

Rolf Schmachtenberg, BMAS.

Rund 300 bAV-Entscheiderinnen und Entscheider aus Versicherungen, Banken, Industrie, Verbänden, Wissenschaft, Politik und Beratung treffen sich vom 13. bis 15. November in Berlin auf der Handelsblatt Jahrestagung „Betriebliche Altersversorgung 2023“. Um Veränderung zu forcieren und gemeinsam in die Zukunft der Alterssicherung zu blicken.

Nur ein Auszug der Akteure, die auf der Tagung Präsenz zeigen und sie wieder zum echten Branchen-Treff der deutschen bAV machen: Deutsche Rentenversicherung Bund, eVorsorge Systems, Generali, Henkel, Boehringer Ingelheim, Metzler Pension Management, Allianz, das Bundesministerium der Finanzen, das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, MetallRente, aba, Covestro, Uniper, ver.di, Deutsche Telekom, Franklin Templeton, Willis Towers Watson, Bayer AG, E.ON, Gea u.v.m.

Die Leserschaft von LEITERbAV. erhält zu der Tagung einen Sonderpreis mit 15% Rabatt mit dem Zugangscode 76LBAV:

Termin und Format:

Handelsblatt Jahrestagung „Betriebliche Altersversorgung“

13. bis 15. November 2023, Berlin

Das vollständige Programm kann hier angefordert werden:

Kontakt:

+49 211.8874-3857 (Arnd Bissels)

E-Mail: anmeldung@euroforum.com

Die Autorin ist Managerin Event Marketing Lead, Handelsblatt GmbH.

Advertorial mit freundlicher Unterstützung von:

 

 

 

 

Diskriminierungsfreie Sprache auf LEITERbAV

LEITERbAV bemüht sich um diskriminierungsfreie Sprache (bspw. durch den grundsätzlichen Verzicht auf Anreden wie „Herr“ und „Frau“ auch in Interviews). Dies muss jedoch im Einklang stehen mit der pragmatischen Anforderung der Lesbarkeit als auch der Tradition der althergerbachten Sprache. Gegenwärtig zu beobachtende, oft auf Satzzeichen („Mitarbeiter:innen“) oder Partizipkonstrukionen („Mitarbeitende“) basierende Hilfskonstruktionen, die sämtlich nicht ausgereift erscheinen und dann meist auch nur teilweise durchgehalten werden („Arbeitgeber“), finden entsprechend auf LEITERbAV nicht statt. Grundsätzlich gilt, dass sich durch LEITERbAV alle Geschlechter gleichermaßen angesprochen fühlen sollen und der generische Maskulin aus pragmatischen Gründen genutzt wird, aber als geschlechterübergreifend verstanden werden soll. Auch hier folgt LEITERbAV also seiner übergeordneten Maxime „Form follows Function“, unter der LEITERbAV sein Layout, aber bspw. auch seine Interpunktion oder seinen Schreibstil (insb. „Stakkato“) pflegt. Denn „Form follows Function“ heißt auf Deutsch: "hässlich, aber funktioniert".

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