bAV-Prax Advertorial – die Arbeitnehmer mit auf eine Reise nehmen:

Der Weg zum Ruhestand

von Holger Schwarze, Kronberg, 4. November 2019

Wer lebt, ist unterwegs. Pläne werden geschmiedet, Ziele werden gesetzt – nicht zuletzt in der Altersvorsorge. Denn wer im Ruhestand als Arbeitnehmer seine Lebensqualität erhalten möchte, braucht einen Plan und eine Orientierung. Vor allem muss der Lebensabend finanziell ausreichend abgesichert sein. Arbeitgeber können ihre Arbeitnehmer auf diesem Weg begleiten. Zur Unterstützung gibt es jetzt interessante Richtwerte: vier Kennziffern für die Altersvorsorge, entwickelt von Fidelity International, erläutert von Holger Schwarze.

 

Holger Schwarze, Fidelity International.

Der Weg zum Ruhestand durchläuft etliche Stationen. Schließlich ist jede Erwerbsbiografie unterschiedlich. Eines jedoch ist allen gemein:

 

Am Ende der Reise sollte jeder ausreichend vorgesorgt haben, um so dem Alter und möglichen Sorgen zumindest finanziell getrost gegenüber zu treten. Arbeitgeber haben es grundsätzlich mit in der Hand, wie diese Reise verläuft und welche Gestaltungshilfe den Arbeitnehmern dabei mitgegeben wird. Die bAV bietet dafür zahlreiche Möglichkeiten und den passenden Rahmen. Je früher damit Arbeitnehmer auf Tour gehen, desto effektiver kann sich das später auszahlen. In einem Punkt ist dies für die Arbeitgeber von Anfang an wertvoll: Eine attraktive bAV-Lösung sorgt bei Arbeitnehmern für Vertrauen, Zufriedenheit und Motivation.

 

Der Weg ist das Ziel

 

Heutzutage verläuft ein Erwerbsleben nicht mehr so stringent wie früher. Mobilität und Digitalisierung sorgen für neuartige Arbeits- und Erwerbskonzepte. Schritt für Schritt entwickeln sich Arbeitnehmer und Karrieren. Dabei sollte die jeweilige betriebliche Altersversorgung Schritt halten können. Denn am Ende kommt alles zusammen: Versorgungsansprüche aus einer bAV, aus privater oder gesetzlicher Vorsorge. Die Summe daraus wird entscheiden, wie erfolgreich die Altersvorsorge insgesamt ist. Doch vor allem eben muss sie in den Köpfen der Arbeitnehmer verankert werden. Weil die demografischen Entwicklungen zukünftig in punkto Altersvorsorge eben ein „Must have“ statt ein „Nice to have“ erfordern. Zudem werden auch europaweite Standards im Hinblick auf die Kommunikation und Ansprüche der Versorgungsberechtigten langfristig einen höheren Stellenwert erhalten. Gut, wenn Arbeitgeber auch in dieser Hinsicht rechtzeitig kommenden Herausforderungen gewachsen sind.

 

Routenplanung, neuester Stand

 

Doch wie kann Altersvorsorge funktionieren? Im Prinzip ist es ganz einfach: indem zunächst einmal die richtigen Fragen gestellt werden. Dabei muss der Fokus darauf liegen, die grundlegenden Bedürfnisse von Arbeitnehmern im Hinblick auf ihre Altersvorsorge zu bündeln. Mit klaren Antworten und zukunftsweisenden Ideen können verantwortungsbewusste Führungskräfte dabei als wichtiger Ansprechpartner fungieren. Von besonderer Relevanz ist zuvorderst eine ganzheitliche Routenplanung. Im Kern geht es dabei meist um vier Fragen.

 

Vier global entwickelte Kennziffern für deutsche Arbeitnehmer

 

Die erste lautet: Welchen Teil des Einkommens im Ruhestand sollen die Ersparnisse abdecken? Um diese Frage beantworten zu können, muss man wissen, dass ein Rentner mit dem Eintritt in den Ruhestand etwa 86% seines letzten Einkommens wünscht. 41% davon werden durch die gesetzliche Rente erbracht. Bleiben also noch 45% Rentenlücke.

 

Doch welchen Einsatz muss ein Arbeitnehmer für diese 45 Prozent bringen? Im besten Falle ist für einen abgesicherten Ruhestand hierzulande im Schnitt ein Betrag in Höhe von zehn Jahresbruttogehältern nötig. Letztlich ist dieser Betrag natürlich von weiteren Kriterien abhängig. Dazu zählen unter anderem reale Wertentwicklungen von Kapitalanlagen, Inflation oder sonstige Einkünfte, beispielsweise aus Erbschaften oder Immobilienbesitz.

 

Was muss ein Arbeitnehmer dafür zurücklegen? Rund 21% seines Jahresbruttogehaltes lautet die Empfehlung von Fidelity International für einen 25jährigen Arbeitnehmer ohne bisheriges Vorsorgekapital. Das klingt erst einmal viel. Doch dabei handelt es sich eben um die gesamte Summe aus allen möglichen Vorsorgeaktivitäten und vorhandenen Kapitalanlagen; einschließlich Arbeitgeberzuschüssen bei der bAV bis zu VL etc. – nicht zu vergessen die Renditekraft langfristiger Investments.

 

Zu guter Letzt muss dann noch folgende Frage beantwortet werden: Wie stellt ein Arbeitnehmer sicher, dass sein Erspartes über den gesamten Ruhestand hinweg ausreicht? Für eine nachhaltige Entnahme können Arbeitnehmer bei einem Renteneintrittsalter von 67 Jahren im Schnitt 4,6% des Kapitals jährlich entnehmen.

 

Abb. 1: Vier Fragen zu vier Kennziffern.

 

Quelle: Fidelity International. Grafik zur Volldarstellung anklicken.

 

 

Meilensteine statt Meilen sammeln

 

Um das entsprechende Ziel zu erreichen, empfiehlt es sich, Orientierungspunkte im Ansparprozess festzusetzen. Diese „Meilensteine“ helfen als wichtige Fixpunkte dabei, die individuelle Altersvorsorge nicht aus dem Blick zu verlieren. Denn selbst wenn es zu Unterbrechungen oder Abweichungen beim Sparen kommt, muss die Richtung stimmen, beziehungsweise auch das Tempo.

 

Eine moderne bAV-Lösung sollte es also Arbeitnehmern auf transparente Weise ermöglichen, sich jederzeit über den Stand der eigenen Altersvorsorge einen Überblick verschaffen zu können. Dazu sind die Meilensteine eine ideale Hilfe.

 

Im Ruhestand angekommen

 

Das Ziel der Reise ist erreicht, das Ruhestandskonto ist auch dank einer renditestarken Kapitalanlage – ausreichend gefüllt. Jetzt geht es darum, die Entnahme nachhaltig zu planen.

 

Auch dabei brauchen Arbeitnehmer in der Regel Unterstützung. Denn Bedürfnisse wie auch Pläne sind stets ganz persönlich.

 

Deshalb haben die Vorsorge-Spezialisten von Fidelity International beispielhaft individuelle Berechnungen erstellt, die wiederum zeigen, dass sich auch kleine Beträge auszahlen können. Um eine individuelle Kalkulation durchzuführen, helfen kleine Rechentools auf https://vorsorge.fidelity.de/wirkung-kleiner-sparbetrage/. Zumal oftmals der Wunsch besteht, auch in der Auszahlphase flexibel zu agieren. So gaben 66% der Befragten in der Deloitte-Studie „bAV zwischen Wunsch und Wirklichkeit – Studie zur betrieblichen Altersversorgung 2017“ an, dass sie auf unterschiedliche Auszahlungsoptionen großen Wert legen.

 

Weiterhin hängt die Höhe der jährlichen Entnahme natürlich von individuellen Faktoren ab, wie zum Beispiel dem Lebensalter. Doch es gibt einige Richtwerte, wie die Grafik aufgrund entsprechender Berechnungen zeigt.

 

Abb. 2: Entnahmeraten im Rentenalter.

 

Quelle: Fidelity International. Grafik zur Volldarstellung anklicken.

 

 

Klare Perspektiven, schöne Aussichten

 

Die bAV ist und bleibt ein komplexes Thema. Kaum ein Arbeitnehmer kann dabei eigenständig alle Facetten kennen oder die vielen Möglichkeiten nutzen. Es liegt ein Stück auch an den Arbeitgebern als im wahrsten Sinne „Personal-Verantwortliche“, ihre Arbeitnehmer dabei an die Hand zu nehmen. Zusätzlich bieten sich exzellente Chancen für eine stärkere Mitarbeiterbindung oder im Wettbewerb um rarer werdende Fachkräfte.

 

Auch Arbeitgeber sind in diesem Prozess nicht auf sich allein gestellt. Denn es gibt lösungsorientierte Tools und fondsbasierte Versorgungsmodelle, die sie ihren Arbeitnehmern an die Hand geben können – versehen mit wichtigen Informationen und klaren Perspektiven für einen Ruhestand voller schöner Aussichten. Bei Fidelity International verläuft der Weg in den Ruhestand übrigens unter dem Motto: Financial Wellness. Seien Sie gespannt, was Ihre Arbeitnehmer dazu sagen!

 

Alle Details zur Vorsorge-Reise und zu den Quellenangaben: www.vorsorge.fidelity.de/#/

MK10545

 

Der Autor ist Head of Workplace Investing Marketing der Fidelity International.

 

Kontakt:

Holger Schwarze

Head of Workplace Investing Marketing

Fidelity International

Kastanienhöhe 1

61476 Kronberg im Taunus, Deutschland

 

Tel.: +49 6173 509 3250

Mobil: + 49 151 54428539

Email: holger.schwarze@fil.com

www.fidelity.de

 

Von ihm beziehungsweise Fidelity International sind zwischenzeitlich bereits auf LEITERbAV erschienen:

 

Die betriebliche Altersvorsorge stärken“, 29. Januar 2015

 

Evolution oder Revolution?“, 12. März 2015

 

Deutschland – Lust und Last der Garantien“, 20. April 2015

 

Unser Land braucht mehr Volksvermögen!“, 27. Mai 2015

 

An die 2. Halbzeit denken!“, 9. Juni 2015

 

Die „Neue bAV“ denken. Und machen!“, 13. Juli 2015

 

Raus aus der Nische“, 4. August 2015

 

Zwei Ziele und die schwarze Null“, 19. April 2016

 

Mehr Aktien für die bAV“, 6. Juli 2016

 

Das Ende des Systemfehlers, 18. Oktober 2016

 

„… und neuer Schwung für die drei Akteure“, 25. Juli 2017

 

Von Strahlkraft, Verantwortung Mitleid und mehr…“, 21. Oktober 2019

 

Der Weg zum Ruhestand, 4. November 2019

 

 

Advertorial mit freundlicher Unterstützung von:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Informationen unter: www.fidelity.de/institutionelle

 

 

Risikohinweis:

Die FIL Investment Services GmbH veröffentlicht ausschließlich produktbezogene sowie allgemeine Informationen und erteilt keine Anlageempfehlungen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit erlauben keine Rückschlüsse auf die künftige Entwicklung. Den Chancen, die mit Anlagen in Investmentfonds verbunden sind, stehen Risiken gegenüber. So kann etwa der Wert der Fondsanteile schwanken und ist nicht garantiert. Überdies reduzieren individuelle Kosten und Gebühren die Wertentwicklung.

Eine Anlageentscheidung sollte in jedem Fall auf Grundlage der wesentlichen Anlegerinformationen, des letzten Geschäftsberichtes und – sofern nachfolgend veröffentlicht – des jüngsten Halbjahresberichtes getroffen werden. Diese Unterlagen sind die allein verbindliche Grundlage des Kaufes. Sie erhalten diese Unterlagen kostenlos bei FIL Investment Services GmbH, Postfach 200237, 60606 Frankfurt/Main oder über www.fidelity.de MK10545

 

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