bAV-Prax Advertorial – Mit Alternativen Anlagen …

… das Portfolio krisenfester machen

von Sascha Specketer, Frankfurt, 16. September 2021

Zu Niedrigzins und hoch bewerteten Aktienmärkten tritt derzeit mit der Inflationsunsicherheit eine weitere Herausforderung für Investoren. Investments in Alternative Anlagen wie Real Estate und Privat Debt können im Umfeld steigender Inflationsraten Diversifikations- und Renditevorteile bieten. Das macht sie insbesondere in Zeiten herausfordernder Aktien- und Anleihemärkte interessant, erläutert Sascha Specketer.

 

 

Sascha Specketer, Invesco.

Über viele Jahre war Inflation kein Thema an den Kapitalmärkten. In den vergangenen Monaten hat sich das jedoch geändert: Im Mai lag die Teuerung in den USA bei 5 Prozent – der höchste Wert seit 2008.

 

Während einige Marktteilnehmer den inflationären Trend für vorübergehend halten, gehen andere von langfristig höheren Preissteigerungen aus. Zu Niedrigzins und hoch bewerteten Aktienmärkten kommt mit der Inflationsunsicherheit also noch eine weitere Herausforderung für Investoren.

 

 

Bei Alternativen Anlagen denken viele an Infrastruktur und Private Equity. Dabei hat die Anlageklasse noch viel mehr zu bieten.“

 

 

Eine Möglichkeit, sein Portfolio auf die steigende Komplexität einzustellen, ist die Beimischung oder der Ausbau des Anteils Alternativer Anlagen.

 

Dabei denken viele sofort an Infrastruktur und Private Equity. Dabei hat die Anlageklasse noch viel mehr zu bieten. Sie umfasst beispielsweise Private Debt, Real Estate und Real Estate Debt, Hedgefonds und Rohstoffe sowie andere Spezialinvestments wie Krypto-Assets.

 

Damit profitieren Anleger von einer insgesamt geringen Korrelation zu Aktien und Anleihen und können sich eine Illiquiditätsprämie sichern. Darüber hinaus passen die Anlagezeiträume gut zum langfristigen Anlagehorizont institutioneller Investoren.

 

Diese „Alternative“ entdecken immer mehr Investoren für sich. Das weltweit in entsprechende Anlagen investierte Vermögen hat sich seit 2008 mehr als verdreifacht: Bis Ende 2019 ist es laut Datenanbieter Preqin von 3,1 Billionen US-Dollar auf 10,3 Billionen US-Dollar gestiegen. Dieser Trend dürfte sich nach Prognose der Experten fortsetzen: Bis 2023 rechnen sie mit einem Volumen von 14 Billionen US-Dollar (Quelle: „Alternatives in 2020“, Preqin. Stand: Februar 2020).

 

Vielfältiges Anlagesegment

 

Lange Jahre wurden Alternative Investments als ein isolierter Bestandteil des Portfolios betrachtet. Dabei handelt es sich nicht wirklich um eine eigenständige Anlageklasse, da sich die einzelnen Segmente hinsichtlich der Korrelation mit anderen Vermögenswerten, Rendite- und Risikofaktoren sowie Liquiditätseigenschaften zum Teil stark voneinander unterscheiden. Das macht sie zu interessanten Bausteinen der Asset-Allokation.

 

 

Es geht keineswegs nur um die Absicherung von Risiken.“

 

 

Denn: Entgegen eines weit verbreiteten Vorurteils sind Alternative Anlageklassen nicht per se risikoreicher als traditionelle Investments. Es unterscheiden sich jedoch die jeweiligen Risikoparameter. Dadurch können Alternative Investments die Diversifikation verbessern und das Portfolio in unterschiedlichen Marktphasen krisenfester machen.

 

Es geht aber keineswegs nur um die Absicherung von Risiken: Alternative Investments können auch die Renditeaussichten positiv beeinflussen. Das gilt zum Beispiel für Immobilieninvestments. Wie Anleihen mit ihren Kupons bieten diese über Mieteinnahmen regelmäßige Erträge sowie eine Rückzahlung der Investition am Laufzeitende.

 

Unserer Ansicht nach liegen aktuell die Vorteile auf der Seite der Immobilien: Im aktuellen Niedrigzinsumfeld bieten sie ein deutlich höheres Renditepotenzial. Daneben kann der Investor von einer potenziellen Wertsteigerung der Immobilie sowie einer indirekten Inflationsabsicherung profitieren. Ein weiteres Plus: Immobilien korrelieren nur in geringem Maße mit traditionellen Anlageklassen.

 

Immobilienkredite bieten die Chance auf verlässliche Einkommensströme

 

Eine weitere Möglichkeit, um von den Ertragschancen der Immobilienmärkte zu profitieren, sind Investments in Immobilienkredite – Real Estate Debt. Entsprechende Anlagen können institutionellen Investoren in Form von regelmäßigen Zinszahlungen verlässliche Erträge bieten. Gleichzeitig ist der Kredit mit der zugrunde liegenden Immobilie besichert, was die Sicherheit erhöht.

 

Der Markt für Real Estate Debt bietet Investoren zahlreiche Möglichkeiten. Da Banken nicht zuletzt aufgrund neuer regulatorischer Auflagen bei der Kreditvergabe vorsichtiger werden, sind Investoren gefragt.

 

Außerdem können Immobilienkredite beispielsweise mit Kapitalschutzmechanismen ausgestattet werden – was ein Mehr an Sicherheit bietet. Es gilt jedoch zu beachten, dass es sich um einen komplexen Markt handelt, in dem Erfahrung und Expertise unerlässlich sind.

 

Insbesondere im aktuellen, von niedrigen Anleiherenditen, hohen Aktienbewertungen und zunehmenden Inflationssorgen geprägten Marktumfeld sind Alternative Anlagen aus unserer Sicht eine Bereicherung eines jeden Portfolios. Von Immobilieninvestments bis hin zu Private Debt decken unsere Investmentstrategien ein breites Spektrum ab. Und wir arbeiten kontinuierlich an der Weiterentwicklung unserer Produktpalette. Damit das Portfolio unserer Anleger für jede Eventualität gerüstet ist.

 

Mehr zu Alternativen Anlagen von Invesco finden sich hier.

 

Der Autor ist Vertriebsleiter in der DACH-Region bei Invesco in Deutschland.

 

Von ihm und anderen Autoren der Invesco erschienen zwischenzeitlich bereits auf LEITERbAV:

 

Mit Alternativen Anlagen …

das Portfolio krisenfester machen

von Sascha Specketer, 16. September 2021

 

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Pensions & Assets:

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Kontakt:

Alexander Atobrhan

Senior Sales Manager

Treasury & Pensions

Invesco Asset Management Deutschland GmbH

An der Welle 5

60322 Frankfurt

phone: +49 69 29807 235

mobile: +49 151 721 140 05

e-mail: alexander.atobrhan@invesco.com

Internet: www.de.invesco.com

 

 

Advertorial mit freundlicher Unterstützung von:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Über Invesco

Die Invesco Asset Management Deutschland GmbH gehört zur Invesco Ltd., einer der weltweit größten unabhängigen Vermögensverwaltungsgesellschaften mit einem verwalteten Vermögen in Höhe von über 1.528 Milliarden US-Dollar (Stand: 31. Juli 2021).

 

Risiken

Der Wert von Anlagen und die Erträge hieraus unterliegen Schwankungen. Dies kann teilweise auf Wechselkursänderungen zurückzuführen sein. Es ist möglich, dass Anleger bei der Rückgabe ihrer Anteile nicht den vollen investierten Betrag zurückerhalten. Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist keine Garantie für künftige Entwicklungen.

Immobilien und Grundstücke können unter Umständen nicht zu jeder Zeit veräußert werden, sodass sie einen negativen Einfluss auf die Darlehen haben können. Der Wert von Immobilien und Grundstücken obliegt grundsätzlich der Ansicht des Schätzers. Der Wert des Immobiliendarlehens ist stark durch die Immobilien beeinflusst. Änderungen der Mieterträge der Immobilien, der Zinssätze, und der allgemeinen Wirtschaftslage können zu Schwankungen des Wertes der Immobiliendarlehen und des Fonds sowie (im Falle von variabel verzinslichen Krediten) möglicherweise zu Schwankungen der generierten Cashflows führen. Für festverzinsliche Kredite mit langer Laufzeit besteht ein höheres Risiko von Wertschwankungen. Immobilienschuldtitel und Portfolios sind einem Kontrahentenrisiko ausgesetzt. Dies ist das Risiko, dass ein Kontrahent seinen Verpflichtungen nicht nachkommen kann. Viele Immobilienschuldtitel sind illiquide, was bedeutet, dass sie möglicherweise nicht rasch zu einem fairen Preis verkauft werden können und man möglicherweise bis zur Fälligkeit warten muss, um die Investition zurückzuerhalten. Die Strategie kann Derivate (komplexe Instrumente) und Fremdkapital einsetzen; dieses gehebelte Engagement kann zu starken Schwankungen des Nettoinventarwert führen. Immobilienschuldtitel können neuen, auf Nachhaltigkeit bezogenen regulatorischen Anforderungen ausgesetzt sein, die sich negativ auf den Vermögenswert der Objekte auswirken können, wenn diese die Anforderungen nicht erfüllen. Erhebliche Kosten können durch die Erfüllung der Anforderungen oder zur Verbesserung ihres Nachhaltigkeitsprofils entstehen. Darüber hinaus können Immobilieninvestitionen auch in erheblichem Maße negativen wirtschaftlichen Auswirkungen ausgesetzt sein, verursacht durch den Klimawandel, Naturkatastrophen und der allgemeinen Präferenz der Anleger für Objekte mit besseren Nachhaltigkeitsmerkmalen. Immobiliendarlehen sind typischerweise nicht auf regulierten Märkten kotiert und müssen mittels passender Modelle bewertet werden (möglicherweise durch unabhängige Dritte): die kann zu falschen Bewertungen führen die nicht in den Transaktionspreisen reflektiert sind. Immobilienschuldtitel sind einem Kreditrisiko ausgesetzt; dies ist das Risiko, dass der Schuldner seinen Verpflichtungen nicht nachkommen kann. Darlehen oder Darlehenstranchen mit geringerer Bonität (Mezzanin, Junior) tragen ein höheres Kreditrisiko, da diese Darlehen bei der Tilgung hinter die vorrangigen Darlehen zurückfallen; das Risiko kann sich in Stresszeiten noch verschärfen. Gewerbliche Hypothekenkredite werden im Allgemeinen als risikoreicher angesehen als private Hypothekenkredite, da die Rückzahlung in der Regel vom Geschäftserfolg der zugrunde liegenden Objekte abhängt.

Die enthaltenen Informationen stellen keine Anlageempfehlung oder sonstigen Rat dar. Die in diesem Material dargestellten Prognosen und Marktaussichten sind subjektive Einschätzungen und Annahmen des Fondsmanagements oder deren Vertreter. Diese können sich jederzeit und ohne vorherige Ankündigung ändern. Es kann keine Zusicherung gegeben werden, dass die Prognosen wie vorhergesagt eintreten werden.

Stand der Daten: 9. Juli 2021 sofern nicht anders angegeben.

Herausgeber dieser Information in Deutschland ist Invesco Asset Management Deutschland GmbH, An der Welle 5, D-60322 Frankfurt am Main. EMEA5287/2021

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