bAV-Prax Advertorial – Nutzt die Zeit:

Das Comeback liquider Fixed Income Investments

von Alexander Kleinkauf und Frank Diesterhöft, Frankfurt am Main, 21. September 2022

Nicht nur die Leit- und Kapitalmarktzinsen steigen, auch die Credit Spreads haben in diesen Wochen bemerkenswerte Größenordnungen erreicht. Im Zusammenwirken ermöglicht dies Pensionsinvestoren, durch Implementierung von Buy & Maintain-Portfolios ihren Rechnungszins zu erwirtschaften. Frank Diesterhöft und Alexander Kleinkauf erläutern das Vorgehen.

 

 

1. The Time is now

 

Frank Diesterhoeft, Insight Investment.

Viele Jahre lang waren deutsche Pensionsanleger auf Grund des Niedrigzinsumfeldes de facto dazu gezwungen, ihre Allokationen in liquiden Fixed Income-Investments zu Gunsten höherrentierlicher Anlagen zu reduzieren. Die gestiegenen Renditen bieten jetzt wieder die Chance, sich über hochwertige Unternehmensanleihen langfristig Kupons von mehr als 4% einzukaufen. Damit können die Zinserfordernisse der Verpflichtungsseite wieder durch Unternehmensanleihen erfüllt werden (Abbildung 1) – Anlagen, die sich bereits in vergangenen Krisen als besonders widerstandsfähig erwiesen haben. Dies ist nicht nur das Ergebnis gestiegener Kapitalmarktzinsen, sondern auch deutlich ausgeweiteter Credit Spreads, die auf ihren aktuellen Niveaus einen erheblichen Ausgleich für das eingegangene Kreditrisiko bieten.

 

 

Abb. 1: Entwicklung ausgewählter FI-Renditen und Rechnungszinsen seit 1999.

 

Quelle: Insight, eigene Darstellung, Datenquelle: Bloomberg (GDBR10, ER29); Assekurata – Assekuranz Rating-Agentur, Pressemitteilungen, 2012-2022, GAC – Gesellschaft für Analyse und Consulting. Grafik zur Volldarstellung anklicken.

 

 

2. Zinsen und Credit Spreads

 

Bereits seit Anfang 2021 gibt es aufgrund höherer Preise für Energie, Nahrungsmittel und Dienstleistungen einen globalen Trend steigender Konsumenteninflation, mit aktuellen Werten im oberen einstelligen Bereich1).

 

 

 

 

 

Die Credit Spreads von Unternehmensanleihen haben sich im Zuge der steigenden Zinsen und damit verbundenen Rezessionsängste deutlich ausgeweitet.“

 

 

 

 

 

Alexander Kleinkauf, Insight Investment.

Die andauernde Erhöhung des Preisniveaus hat die Zentralbanken zu einer weniger expansiven Geldpolitik bewegt und dieses Jahr in Europa zu den ersten Zinserhöhungen seit elf Jahren und in den USA seit Dezember 2018 geführt. Die EZB hat die Zinsen bisher in zwei Schritten um 125 Basispunkte (bp) erhöht, die FED in 4 Schritten um 225bp. Weitere Zinserhöhungen werden erwartet. Im Ergebnis sind die langfristigen Kapitalmarktzinsen stark angestiegen. Die 10-Jahres-Bundrendite ist seit ihrem Tiefststand bei –0.71% im März 2020 in der Spitze um mehr als 250bp angestiegen (s. ebenfalls Abbildung 1).

 

Die Credit Spreads von Unternehmensanleihen haben sich im Zuge der steigenden Zinsen und damit verbundenen Rezessionsängste ebenfalls deutlich ausgeweitet. Für europäische Investment Grade Corporates befinden sie sich in der historischen Betrachtung im Zeitraum seit 1999 aktuell im 91. Perzentil.

 

Dies bedeutet, dass die Kreditaufschläge in den letzten 23 Jahren zu 91% niedriger waren, als sie es aktuell sind (Abbildung 2).

 

Abb. 2: Entwicklung der EUR IG-Credit Spreads seit 1999.

 

Quelle: Insight, eigene Berechnung. Datenquelle: Bloomberg (ER00: ICE BofA Euro Corporate Index). Grafik zur Volldarstellung anklicken.

 

Im Vergleich mit jährlichen historischen Durchschnitts- und Maximalwerten bieten die aktuellen, aus am Markt gehandelten Kreditaufschlägen implizit angenommenen Ausfallraten einen erheblichen Ausgleich für das eingegangene Risiko. Diese liegen in allen Laufzeitbereichen signifikant über den durchschnittlichen und teilweise ebenso sehr deutlich über den maximal bisher beobachteten Ausfallraten (Abbildung 3).

 

Im BBB-Bereich beispielsweise lag die durchschnittliche historische Ausfallrate bei 0,15%, die höchste bei 1,86%, während aktuelle Spread-Levels Ausfälle von 2,89% implizieren. Kurz gesagt, die aktuellen Spread-Niveaus bieten ein deutliches Maß an Puffer.

 

Abb. 3: Ausfallraten von Corporates von AAA bis BBB.

 

Quelle: Insight, eigene Darstellung. Daten: Moodys per 31.8.2022. Grafik zur Volldarstellung anklicken.

 

 

3. Effiziente Implementierung: Wenn Unternehmensanleihen – dann wie?

 

Investitionen in Unternehmensanleihen können in aktiven, passiven oder „passive enhanced“ Ansätzen erfolgen. Da hoch verschuldete Emittenten mit einem höheren Gewicht „belohnt“ werden, lassen klassische, nach dem Marktwert gewichtete Benchmarks konstruktionsbedingt jedoch eine ausreichende Emittenten- und Branchendiversifizierung vermissen. Eine angemessene Diversifizierung lässt sich mit einem benchmark-agnostischen Buy & Maintain-Ansatz erreichen.

 

Das Ziel eines Buy & Maintain-Portfolios (B&M) ist es, ein aus fundamental starken Unternehmen bestehendes, nach Emittenten und Branchen diversifiziertes Portfolio mit geringen Turnover aufzubauen, das mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit seine Einstandsrendite erwirtschaftet. Ziel ist es, Anleihen bis zur Endfälligkeit zu halten. Fortlaufendes Kreditmonitoring der gehaltenen Titel gewährleistet es, Verschlechterungen der Bonität frühzeitig zu erkennen und gegebenenfalls reagieren zu können.

 

 

 

 

 

Ein Verkauf nach einer Herabstufung ist oft der ungünstigste Veräußerungszeitpunkt.“

 

 

 

 

 

Ein B&M Ansatz kombiniert Vorteile von aktiven und passiven Ansätzen. Im Bereich Selektion und Monitoring fließen Komponenten des aktiven Managements ein. Die Kosteneffizienz gleicht eher passiven Ansätzen.

 

Allerdings müssen passive Ansätze dem Index folgende Transaktionen vornehmen, z.B.bei Aufnahme von Neuemissionen oder dem Ausscheiden von Titeln aus dem Index. Auch hier bietet B&M einen weiteren Vorteil, denn ein Verkauf nach einer Herabstufung ist oft der ungünstigste Veräußerungszeitpunkt. Läuft die Anleihe nur noch kurze Zeit, und ist die Rückzahlungswahrscheinlichkeit groß, ist es oft opportuner, die Anleihe bis zur Fälligkeit zu halten.

 

4. B&M-Renditen für ausgesuchte Beispielportfolios

 

Die nachfolgenden Beispielportfolios aus globalen Unternehmensanleihen sollen eine Indikation geben, mit welcher Duration und welchem Durchschnittsrating mögliche Renditelevel erreicht werden können. Die Portfolios beruhen auf einer Auswahl von Insight als B&M-fähig eingestuften Anleihen.

 

 

Abb. 4: B&M-Renditen ausgesuchter Beispielportfolios.

 

Quelle: Buy & Maintain Beispielportfolios, indikative Renditen und Statistiken per 30.8.2022. Grafik zur Volldarstellung anklicken.

 

 

5. Fazit

 

Das aktuelle Marktumfeld gestiegener Zinsen und höherer Credit Spreads bietet Pensionsanlegern jetzt wieder die Gelegenheit, hochwertige Unternehmensanleihen-Portfolios aufzubauen, die für sie auskömmliche Renditen erwirtschaften. Über die Variation und Auswahl von Duration und Rating lässt sich dabei ein individuelles Renditeprofil finden. Die ausgewählten Unternehmensanleihen können als stabiler Ertragsanker dienen und Anlegern helfen, ihre Renditeziele mit hoher Wahrscheinlichkeit zu erreichen.

 

B&M eignet sich als Implementierungsstil, um die Portfolios hinreichend zu diversifizieren, die Einstandsrendite bestmöglich mit hoher Kosteneffizienz zu verdienen und die fortlaufende Beibehaltung der gewünschten individuellen Kreditqualität sicherzustellen.

 

Bei der Auswahl eines B&M-Managers sollten Investoren darauf achten, dass er über ausreichend Erfahrung, einen strukturierten und nachvollziehbaren Kreditanalyseprozess und einen robusten langfristigen Track-Record verfügt.

 

Die Autoren

 

Frank Diesterhöft ist Head of Fixed Income Sales, Germany der Insight Investment in Frankfurt.

 

Alexander Kleinkauf ist Business Development Manager der Insight Investment in Frankfurt.

 

Von ihnen und anderen Autorinnen und Autoren der Insight Investment sind zwischenzeitlich bereits auf LEITERbAV erschienen:

 

Nutzt die Zeit:

Das Comeback liquider Fixed Income Investments

von Frank Diesterhöft und Alexander Kleinkauf, 21. September 2022

 

Zwischen sinkenden Asset-Preisen und Liability-Gewinnen:

Should I hedge or should I go?

von Wolfgang Murmann, 22. Juni 2022

 

Die asynchrone wirtschaftliche Erholung

und ihre Chancen

von Gareth Colesmith, 30. November 2021

 

Fallen Angels:

The better High Yield

von Frank Diesterhöft, 29. September 2021

 

Ein Plädoyer:

Für verantwortliches Investieren bei festverzinslichen Anlagen!

Von Gottfried Hörich, 1. Juni 2021

 

De-Risiking im Niedrigzinsumfeld:

Adaptive Liability Hedging

von Wolfgang Murmann, Frankfurt am Main, 27. Oktober 2020

 

Governance ist mehr als nur ein Wort

von Frank Diesterhöft, Frankfurt am Main, 26. August 2020

 

Pensionsrisiken aus der Stakeholder-Perspektive

von Wolfgang Murmann, Frankfurt am Main, 8. Juli 2020.

 

Fünf gute Gründe für Emerging Markets Corporate Debt

von Sabrina Jacobs, Frankfurt am Main; London, 11. Dezember 2019

 

Wohin mit dem Geld?

von Frank Diesterhöft, Frankfurt am Main, 25. September 2019

 

Nachhaltiges Investieren in festverzinsliche Wertpapiere

von Olaf John, Frankfurt am Main, 16. Mai 2019

 

ESG-Momentum oder … wie nachhaltig sind eigentlich Staaten? 

von Frank Diesterhöft und Olaf John, Frankfurt am Main, 7. November 2018

 

Aktienrenditen mit reduziertem Downside – Aber wie?

von Olaf John, London, 6. September 2018

 

Klimabezogene Risiken bei Anleihe-Emittenten

von Olaf John, London, 12. Juni 2018

 

Absolute Return mit Private Debt?!

von Olaf John, London, 4. April 2017

 

Investment Grade Private Debt:

Ein Muss für alle Pensionseinrichtungen?

von Wolfgang Murmann, London, 21. Dezember 2016

 

Effiziente Anleihenallokation im Negativzinsumfeld

von Olaf John, London, 24. August 2016

 

Mögliche Zinswende:

Das Ende von LDI?

von Wolfgang Murmann, London, 23. Februar 2016

 

Collateral Pool: Verschuldung, Verzerrung

– und Navigieren in den Kreditmärkten.

von Olaf John, London, 16. Dezember 2015

 

Bericht aus London: Pensions, Freedom und Lamborghinis.

von Olaf John, London, 15. Oktober 2015

 

LDI als Alternative zum Prinzip Hoffnung.

von Wolfgang Murmann, London, 20. Mai 2015

 

Globales Farmland als Anlageklasse.

von Olaf John, London, 14. September 2014

 

Ist der Longevity Swap die bessere Versicherung?

von Wolfgang Murmann, London, 4. Juni 2014

 

CRE-Darlehen als Anlageklasse:

Renditeaufschlag. Illiquiditätsprämie. Geringe Korrelation.

von Olaf John, London, 12. Februar 2014

 

Die drei Trugschlüsse über LDI-Strategien.

von Olaf John, London, 11. November 2013

 

 

 

Advertorial mit freundlicher Unterstützung von:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kontakt:

Frank Diesterhöft

Head of Fixed Income Sales, Germany

Insight Investment

MesseTurm

Friedrich-Ebert-Anlage 49

60327 Frankfurt am Main

Tel.: +49 69 12014 2657

Mob.: +49 162 240 0692

Email: frank.diesterhoeft@InsightInvestment.com

Internet: www.insightinvestment.com/

 

Alexander Kleinkauf

Business Development Manager

Insight Investment

MesseTurm

Friedrich-Ebert-Anlage 49

60327 Frankfurt am Main

Tel.: +49 69 12014 2655

Mob.: +49 162 240 0675

Email: Alexander.Kleinkauf@InsightInvestment.com

Internet: www.insightinvestment.com

 

 

 

FN 1: US: 8,5%, EUR: 9,1%, DE: 7,9%, Datenquelle: Bloomberg (CPI YoY, ECCPEMUY, GRCP20YY).

RISIKOHINWEISE

Die Performance der Vergangenheit ist kein Hinweis auf die zukünftige Entwicklung. Die Investition in jegliche Strategie birgt ein Verlustrisiko, das teilweise auf Wechselkursschwankungen zurückzuführen ist.

Die ausgewiesenen Performanceergebnisse, ob vor oder nach Abzug von Managementgebühren, spiegeln die Wiederanlage von Dividenden und/oder Einnahmen und sonstigen Erträgen wider. Performanceangaben vor Gebühren beinhaltet keine Gebühren, Steuern und Abgaben. Diese können sich erheblich nachteilig auf die Performance einer Anlage auswirken. Steuern und bestimmte Gebühren, wie z. B. Währungsumrechnungsgebühren, können von der individuellen Situation des einzelnen Anlegers abhängen und können sich in Zukunft ändern.

Die angestrebte Wertentwicklung ist keine Garantie, kann möglicherweise nicht erreicht werden und es kann zu einem Kapitalverlust kommen. Die vorgestellten Szenarien sind eine Schätzung der künftigen Wertentwicklung. Diese beruhen auf Erkenntnissen aus der Vergangenheit, wie sich der Wert dieser Anlage im Laufe der Zeit verändert, und/oder auf den vorherrschenden Marktbedingungen und sind kein exakter Indikator. Sie sind von Natur aus spekulativ und stellen nur eine Schätzung dar. Das Ergebnis, das Sie erzielen, hängt davon ab, wie sich der Markt entwickelt und wie lange Sie die Anlage/das Produkt halten. Strategien, die ein höheres Leistungsziel verfolgen, gehen im Allgemeinen ein höheres Risiko ein, um dieses Ziel zu erreichen, und haben daher ein größeres Potenzial, dass die Renditen erheblich von den Erwartungen abweichen. Jegliche Performanceziele sind keine Garantie, können möglicherweise nicht erreicht werden und es kann zu einem Kapitalverlust kommen. Fonds, die ein höheres Performanceziel verfolgen, gehen in der Regel ein höheres Risiko ein, um dies zu erreichen, und haben daher ein größeres Potenzial, dass die Renditen signifikant anders ausfallen als erwartet. Dementsprechend sind diese Prognosen nur eine Schätzung.

Portfoliobestände können sich ändern, dienen nur der Information und sind keine Anlageempfehlungen.

ein hohes oder niedriges ESG-Rating nicht automatisch zu einer Kauf- oder Verkaufsentscheidung: Das Rating wird ein Faktor unter anderen sein, der einem Portfoliomanager bei der konsistenten Bewertung potenzieller Anlagen helfen kann.

 

ANLAGERISIKEN

Anleihen

Wenn das Portfolio mehr als 35 % seines Nettoinventarwerts in Wertpapieren eines staatlichen Emittenten hält, kann der Wert des Portfolios erheblich beeinträchtigt werden, wenn einer oder mehrere dieser Emittenten seinen Verpflichtungen nicht nachkommen kann oder eine Herabstufung des Ratings erleidet.

Ein Credit Default Swap (CDS) bietet einen gewissen Schutz gegen Zahlungsausfälle von Schuldnern, aber es gibt keine Garantie dafür, dass ihre Verwendung effektiv ist oder das gewünschte Ergebnis erzielt.

Der Emittent eines Schuldtitels zahlt dem Anleihegläubiger bei Fälligkeit möglicherweise weder Erträge noch Kapital aus/zurück.

Derivate können zur Erzielung von Renditen sowie zur Senkung der Kosten und/oder des Gesamtrisikos des Portfolios eingesetzt werden. Der Einsatz von Derivaten kann mit einem höheren Risiko verbunden sein. Eine kleine Kursänderung des Basiswertes kann zu einer überproportionalen Kursänderung der derivativen Anlage führen.

Anlagen in Emerging Markets können weniger liquide und risikoreicher sein als in entwickelten Märkten, und es können Schwierigkeiten bei der Rechnungslegung, dem Handel, der Abwicklung und der Verwahrung auftreten.

Anlagen in Anleihen werden von Zinssätzen und Inflationstrends beeinflusst, die sich auf den Wert des Portfolios auswirken können.

Wo High-Yield-Instrumente gehalten werden, deutet ihre geringe Kreditwürdigkeit auf ein erhöhtes Ausfallrisiko hin, was sich auf den Wert des Portfolios auswirken kann.

Der Vermögensverwalter kann in Instrumente investieren, die schwer zu verkaufen sind, wenn die Märkte in einer angespannten Lage sind.

Wird Leverage im Rahmen der Portfolioverwaltung durch den Einsatz von Swaps und anderen derivativen Instrumenten eingesetzt, kann dies die Gesamtvolatilität erhöhen. Jedes Ereignis, das sich negativ auf den Wert einer Investition auswirkt, würde durch den Einsatz von Leverage im Portfolio vergrößert. Ein möglicher Verlust wäre somit größer als ohne den Einsatz von Leverage.

Es wird versucht mögliche Ungleichheiten zwischen den Anteilseignern eines Publikumsfonds durch die Berechnungsmethodik der Performancegebühren zu beseitigen. Allerdings kann es Gelegenheiten geben, an denen der Anteilseigner Performancegebühren zahlt ohne eine entsprechende Leistung erhalten zu haben.

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