bAV-Prax-Advertorial – Asset Strategy View und mehr:

Big Data für eine leistungsfähige Pensions Governance

von Caterina Dattolo und Tobias Beitel, Frankfurt am Main, 5. September 2016

 

Geographisch, technisch, finanziell oder rechtlich: Die Vielfalt, der sich große Konzerne in ihrem betrieblichen Pensionswesen ausgesetzt sehen, ist kaum überschaubar. Intelligenter Umgang mit Daten kann helfen. Caterina Dattolo und Tobias Beitel berichten.

 

 

Caterina Dattolo. BNY Mellon.

Caterina Dattolo.
BNY Mellon.

Die zunehmende Komplexität der Rechnungslegungs- und Offenlegungspflichten sowie die steigende Volatilität der Märkte führen dazu, dass die Bedeutung des Risikomanagements in Unternehmen immer größer wird. Dies gilt auch für die Ermittlung, Analyse, Bewertung, Überwachung und Kontrolle von Risiken, die im Umfeld der betrieblichen Altersversorgung entstehen. Gerade für mittlere und größere Unternehmen hat das Risikomanagement ihrer entsprechend umfangreicheren Versorgungsverpflichtungen strategische Bedeutung in der Finanz- und Liquiditätsplanung erlangt.

 

 

Tobias Beitel. BNY Mellon.

Tobias Beitel.
BNY Mellon.

Das Risikomanagement in der bAV – auch Pensions Governance genannt – weist einige Besonderheiten und viele Unsicherheitsfaktoren auf. Dies liegt vor allem daran, dass eine bAV-Zusage typischerweise eine sehr langfristige Verpflichtung darstellt. Zu den zahlreichen Risiken, die zu berücksichtigen sind, zählen prozessuale, bewertungstechnische, finanzielle sowie politisch-rechtliche Risiken. So haben multinational agierende Unternehmen häufig damit zu kämpfen, dass beim bAV-Angebot keine einheitlichen Vorgaben sowie Prozesse und Verantwortlichkeiten bestehen oder durchgesetzt werden können. Nicht selten existiert daher eine Vielzahl dezentral entwickelter bAV-Zusagen, die länderspezifische Eigenschaften haben und sich an unterschiedlichen Anlagekriterien orientieren. Aber auch politische Ereignisse, wie der Brexit oder die US-Präsidentschaftswahlen, oder langfristige Risiken, die sich beispielsweise aus dem anhaltenden Niedrigzinsumfeld oder dem biometrischen Risiko einer immer weiter steigenden Lebenserwartung ergeben, müssen angemessen berücksichtigt werden.

 

 

Am Anfang steht Erfassung

 

Daher ist für eine leistungsfähige Pensions Governance eine umfassende und transparente Datenbasis unerlässlich. Nur wenn die gesamte Pensionslandschaft des Unternehmens im Detail erfasst ist, können Risiken erkannt, bewertet und kontrolliert werden. Hierzu sind Real-Time-Daten über alle Länder und Assetklassen notwendig, die auf Abruf bereit stehen müssen.

 

Die Vielfalt der Daten ist jedoch mit Blick auf Assetklassen, Anlagerichtlinien, Währungen, Steuersysteme, Börsenusancen et cetera derart komplex, dass es zur korrekten Ermittlung und Abbildung der Daten einer großen Erfahrung und viel inhaltlichem wie technischem Know-how bedarf. Insbesondere die Möglichkeit, Risikoszenarien durchzuspielen, um bessere Investmententscheidungen treffen zu können, setzt eine Fülle unterschiedlichster Marktdaten, ihre konsistente Bewertung und deren richtige Aufbereitung voraus. Und da diese Daten aus unterschiedlichsten Quellen stammen, kann eine derartige Infrastruktur nur von einem global aufgestellten und auf diesen Service spezialisierten Dienstleister geleistet werden, der Zugang zu den globalen Finanzmärkten, umfassende Datenspeicherungskapazitäten und intelligente Auswertungsmöglichkeiten besitzt.

 

 

Entscheidungen unter Unsicherheit und Abhängigkeit treffen

 

Bei der Leistungsfähigkeit dieser Anbieter kommt es immer mehr auf ihre Digitalisierungskompetenz an. Denn je mehr Daten in intelligenter Form zur Verfügung gestellt werden können, desto besser ist die Entscheidungsgrundlage der Unternehmen und ihrer Dienstleister bei der Gestaltung der bAV. Die BNY Mellon hat daher bereits vor einigen Jahren damit begonnen, auf die Verarbeitung von Big Data1) zu setzen, und entsprechende Strukturen geschaffen.

 

Die Sammlung und Auswertung von Big Data ermöglicht Unternehmen, fundierte Entscheidungen in einem Markt mit vielen Unsicherheiten und Abhängigkeiten zu treffen und damit gleichzeitig ihr Risikomanagement zu stärken. Mit Asset Strategy View hat die BNY Mellon vor kurzem das erste einer ganzen Reihe von Big-Data-Produkten auf den Markt gebracht, um Trends und das Anlegerverhalten darzustellen und so das Risikomanagement von bAV-Verpflichtungen zu unterstützen.

 

Asset Strategy View richtet sich insbesondere an Asset Manager, die mehrere Anlagestrategien verfolgen, und bietet detaillierte Daten über die Allokation von 14 Assetklassen und 38 Sub-Assetklassen. Außerdem sind Asset Manager mit Asset Strategy View in der Lage, den Einfluss von Nettokapitalströmen auf die globalen Anlagemärkte abzuschätzen.

 

 

Vor- und Nachteile alternativer Anlagestrategien ermitteln und die Performance-Entwicklung besser nachvollziehen

 

Für die Unternehmen, in deren Eigentum die Assets sind, hat BNY Mellon das Produkt Asset Allocation Trust Universes entwickelt, zunächst ausschließlich für den US Markt. Es baut auf der Datenbasis von Asset Strategy View auf und ermöglicht dem Anwender, die Asset Allokation zu analysieren und die Vor- und Nachteile alternativer Anlagestrategien zu ermitteln. Außerdem ermöglicht das Produkt, die Anlagestrategien anderer Marktteilnehmer zu beobachten, Investmenttrends zu ermitteln und die Performance-Entwicklung der eigenen Anlagestrategie besser nachzuvollziehen.

 

 

Risikoszenarien durchspielen und Frühwarnsysteme implementieren

 

Mit dem Einsatz von Big-Data-Lösungen kann das Risikomanagement von Pensionsverpflichtungen erheblich verbessert werden. Denn je umfassender auch komplexe Marktsituationen und -daten erhoben und korrekt abgebildet werden können, desto leichter und valider lassen sich Risikoszenarien durchspielen und Frühwarnsysteme implementieren. Wir gehen daher fest davon aus, dass Big Data künftig sowohl bei Entwicklung und Umsetzung von Anlagestrategien im Rahmen der bAV als auch bei dessen Risikomanagement eine immer gewichtigere Rolle spielen wird.

 

 

Caterina Dattolo ist Managing Director, Head of Relationship Management Corporates & Pensions bei BNY Mellon. Tobias Beitel ist Managing Director, Client Executive bei BNY Mellon.

 

Von ihnen beziehungsweise BNY Mellon sind zwischenzeitlich bereits auf LEITERbAV erschienen:

 

 

Pensionseinrichtungen: Risikomanagement 2.0“

von Caterina Dattolo, 5. November 2014

 

 

Entscheidende Liberalisierungen”

von Christian Altmeyer, 26. März 2015

 

 

Big Data für eine leistungsfähige Pensions Governance“

von Caterina Dattolo und Tobias Beitel, 5. September 2016

 

 

 

Kontakt:

Caterina Dattolo

BNY Mellon

 

MesseTurm, Friedrich-Ebert-Anlage 49

60327 Frankfurt

Telefon: +49 69 12014 1311

Fax: +49 69 12014 1688

E-Mail: caterina.dattolo@bnymellon.com

Internet: www.bnymellon.de

 

Advertorial mit freundlicher Unterstützung von

 

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1) Big Data bezeichnet Datenmengen, die zu groß, zu komplex, zu schnelllebig oder zu schwach strukturiert sind, um sie mit manuellen und klassischen Methoden der Datenverarbeitung auszuwerten. (Quelle: Christl, W.; November 2014). www.crackedlabs.org. Abgerufen am 26. Dezember 2015 von Kommerzielle digitale Überwachung im Alltag: http://crackedlabs.org/dl/Studie_Digitale_Ueberwachung.pdf. S. 12).

 

 

 

Über BNY Mellon

 

BNY Mellon ist in Deutschland eines der führenden Unternehmen im Bereich Wertpapierdienstleistungen. Deutschland zählt für BNY Mellon zu den fünf Kernwachstumsmärkten weltweit. Seit seinen Anfängen in Deutschland 1931 hat BNY Mellon sein Geschäft kontinuierlich ausgebaut, und mittlerweile beschäftigt das Unternehmen in Frankfurt etwa 450 Angestellte.

BNY Mellon ist eine global tätige Investmentgesellschaft, die ihre Kunden mit der Verwaltung und Wartung ihrer Vermögenswerte über deren gesamten Lebenszyklus hinweg unterstützt. Als Anbieter von Finanzdienstleistungen für institutionelle Anleger, Unternehmen und Privatkunden bietet BNY Mellon in 35 Ländern und mehr als 100 Märkten fundierte Lösungen in den Bereichen Vermögensverwaltung und Anlagedienstleistungen. BNY Mellon kann als Ansprechpartner aus einer Hand für Kunden agieren, die Anlagen emittieren, handeln, halten, verwalten, bedienen, übertragen oder umstrukturieren wollen. BNY Mellon ist die Unternehmensmarke von The Bank of New York Mellon Corporation (NYSE: BK). Weitere Informationen finden Sie unter www.bnymellon.com. Folgen Sie uns auf Twitter @BNYMellon oder besuchen Sie unseren Newsroom aufwww.bnymellon.com/newsroom, um die neuesten Unternehmensmeldungen zu erhalten.

 

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