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Passend für Pensionsinvestoren

von Universal-Investment, Frankfurt am Main, 18. Dezember 2017

Von Private Equity bis Debt Funds – Alternatives sind gefragt und bieten das, was besonders bAV-Einrichtungen suchen: Duration, Diversifikation, niedrige Vola und interessante Renditen. Der Umgang mit ihnen ist jedoch anspruchsvoll. Die richtige Struktur bringt Asset, Regulierung und Administration unter einen Hut. Sofia Harrschar erläutert.

 

 

Frau Harrschar, warum streben institutionelle Investoren, namentlich Pensionsinvestoren, in die Asset-Klasse Alternatives?

Alternative Assets ermöglichen es gerade Pensionsinvestoren, wichtige Aspekte ihrer Kapitalanlage abzudecken – beispielsweise langfristige Anlagen und eine relative Unabhängigkeit von der Volatilität der Aktienmärkte. Zudem bietet diese Asset-Klasse ein breites Feld an Investitionsmöglichkeiten. Dazu gehören Private Equity, Infrastruktur, Projektfinanzierungen, Debt Funds und auch Real Estate.

 

 

Welche Rolle spielt der Niedrigzins, wie wirkt er sich aus, und welche Treiber gibt es noch? Duration? Diversifikation?

Sofia Harrschar, Universal-Investment

Bis vor etwa zehn bis 15 Jahren waren Alternative Assets in Deutschland eigentlich ein Nischenprodukt, im echten Sinn ein „alternatives“ Investment. Die Finanzkrise und die seitdem vorherrschende Niedrigzinsphase haben viele Investoren dazu bewegt, ihre Kapitalanlage strategisch neu zu überdenken. Dabei spielen die historisch interessanten Renditen alternativer Anlagen sicher eine Rolle – insbesondere mit Blick auf die Diversifikation und der eher geringen Korrelation zu Aktienmärkten. Insgesamt sollten Investoren bei ihren Überlegungen, in Alternative Assets zu investieren, auch berücksichtigen, dass damit gerade bei Pensionsinvestoren ein Gleichlauf der Verbindlichkeiten mit der Investitionsdauer möglich wird. Das längere Halten bedeutet allerdings…

 

Ende November ist die vierte Print-Sonderausgabe bAV der dpn in Kooperation mit LEITERbAV erschienen, aus der dieses Advertorial stammt. Der gesamte Beitrag findet sich als pdf zum Download hier:

 

 



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