bAV-Prax-Advertorial: Multi-Asset-Class-Portfolios

Mit striktem Risikobudget zur erforderlichen Rendite

von Anja Nieberding, Frankfurt am Main, 2. Dezember 2014

 

Institutionelle Anleger stehen gegenwärtig vor großen Herausforderungen: Sie müssen oft klar definierte Renditeziele erzielen in einem Umfeld, das von niedrigen Zinsen und phasenweise hohen Volatilitätsniveaus sowie gestiegenen Korrelationen geprägt ist. Zugleich erhöhen regulatorische Anforderungen die Komplexität. Das Bewusstsein vieler Anleger steigt, Risiken zu managen und das Portfolio möglichst robust aufzustellen. Anja Nieberding erläutert.

 

 

Anja Nieberding, Vontobel

Anja Nieberding, Vontobel

Die Erfahrungen der jüngsten Finanzkrise sowie die aktuellen Entwicklungen auf den Kapitalmärkten haben die Einstellung zahlreicher institutioneller Anleger grundlegend verändert: Stand zuvor oftmals eine Benchmark-Orientierung im Vordergrund, gewinnen Multi-Asset-Class-Strategien mit absoluten Zielvorgaben zunehmend an Bedeutung. Diese sollen langfristig attraktive Renditen erzielen unter Einhaltung vordefinierter Risikobudgets beziehungsweise Wertuntergrenzen.

 

 

Aktives Management robuster Portfolios schafft Mehrwert

 

Ausgangspunkt der Portfolio Konstruktion sind die individuelle Anlagestrategie und die Risikovorgaben eines Kunden. Die strategische Positionierung, also die mittel- bis langfristige Aufteilung des Vermögens spielt die wichtigste Rolle bei der Schaffung von Mehrwert. Das Spektrum der Anlageklassen eines Multi-Asset-Class-Portfolios reicht dabei von den Hauptanlageklassen Aktien und Anleihen bis hin zu alternativen Anlagen, Derivaten, Rohstoffen und Edelmetallen. Das Portfolio soll so aufgestellt und mit möglichst flexiblen Anlagerichtlinien ausgestattet werden, dass es möglichst robust auf verschiedene Marktgegebenheiten reagieren kann.

 

 

Die Vermeidung hoher Verluste hat Priorität

 

Der Portfoliomanager ist mittels taktischer Anlageentscheidungen bestrebt, einen entscheidenden Mehrwert durch aktives Management zu erzielen. Dabei kommen sowohl „Top-down“- wie auch „Bottom-up“-Aspekte zum Tragen. Eine Top-down-Analyse besteht aus der Fundamentalbetrachtung der wichtigsten globalen Volkswirtschaften, einer Währungs- und Zinsanalyse sowie der Beurteilung der Renditepotentiale der globalen Märkte für Aktien, Anleihen und alternativen Anlagen. Die Auswahl der einzelnen Investitionen in den verschiedenen Anlageklassen und Währungssegmenten sollte im Rahmen eines Bottom-up-Prozesses erfolgen. Neben der Analyse- und Prognosetätigkeit kann die Betrachtung des aktuellen kurzfristigen Risikoumfelds wertvolle Hinweise für den Zeitpunkt eines Engagements – das Timing – liefern. Dem Risikomanagement kommt eine große Bedeutung zu, um pro-aktiv Absicherungsmaßnahmen zu tätigen, das Portfolio flexibel auf Marktgegebenheiten auszurichten und mögliche Verluste zu begrenzen.

 

 

Menschen machen den Unterschied

 

Ein vertieftes Risikoverständnis erlaubt es, maximale beziehungsweise minimale Gewichtungen möglichst effizient und gewinnbringend umzusetzen. Intelligente Anlageentscheidungen werden aus unserer Sicht auch in Zukunft nicht ohne abschließende, qualitative Bewertung durch erfahrene Anlageexperten möglich sein.

 

 

Zusammenfassung: unsere Überzeugungen und Grundprinzipien leiten uns

 

Wir sind überzeugt, dass…

 

die Vermeidung substantieller Verluste und eine stetige Vermögensentwicklung wichtiger sind als der Versuch, einige zusätzliche Renditepunkte zu erzielen;

 

die Finanzmärkte Ineffizienzen aufweisen, die sich durch die Analyse von Bewertungs- und Marktverhaltensindikatoren nutzen lassen.

 

Dabei berufen wir uns auf die folgenden Grundprinzipien:

 

  • Wir konstruieren möglichst robuste Portfolios mit einem hohen Grad an Flexibilität.
  • Wir nutzen ein vorgegebenes Risikobudget auf «intelligente» Weise und überwachen es systematisch.
  • Wir betreiben – neben systematischem – bewusst zusätzlich proaktives Risiko-Management.
  • Wir fördern internen Meinungsaustausch, um unsere Anlageüberzeugung zu stärken.
  • Wir nutzen gezielt risikoreduzierende oder ertragssteigernde Optionsstrategien.

 

 

Die Autorin ist Leiterin Multi Asset Class Deutschland der Bank Vontobel Europe AG.

 

 

Kontakt:

Bank Vontobel Europe AG

Anja Nieberding

Head of Multi Asset Class Germany

Bockenheimer Landstr. 24

60323 Frankfurt am Main

Tel: +49 69 6959 96 180

Fax: +49 69 6959 96 190

anja.nieberding@vontobel.de

 

 

 

 

Advertorial mit freundlicher Unterstützung von

 

Logo_24_rgb

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Leiter-bAV
Artikel per Email empfehlen