bAV-Prax Advertorial – Klimalösungen liegen im Trend:

Investition in eine effizientere Welt

von Henning Padberg, Luxemburg, 7. Juni 2017

Ihre Rolle in der Wirtschaft gewinnt ständig an Bedeutung, doch scheint der Sektor für Unternehmen, die klimafreundliche Lösungen anbieten, auf den Kapitalmärkten häufig noch Ineffizienzen aufzuweisen. Henning Padberg sieht hier für Investoren interessante Potenziale.

 

Henning Padberg, Nordea Asset Management, Co-Portfoliomanager des Nordea 1 – Global Climate and Environment Fund.

Der Klima- und Umweltschutztrend hat in den letzten Jahren deutlich an Fahrt aufgenommen, und der Wandel hin zu einer Wirtschaft mit nachhaltig geringem CO2-Asusstoß ist nicht mehr aufzuhalten. Dieses Wachstum kommt nicht von ungefähr und wird von diversen Faktoren angetrieben: durch die Politik, die Verbraucher und nicht zuletzt auch durch Unternehmen, die erkannt haben, dass nicht nur die ökologische Nachhaltigkeit, sondern auch Energieeffizienz erstrebenswerte Vorzüge sind. Nicht zuletzt profitieren Unternehmen, die diese klimafreundlichen Lösungen anbieten, von einem stärkeren Ertragswachstum als der breite Markt und könnten dadurch bessere Erträge generieren.

 

 

Vom Markt unzureichend gewürdigt

 

Das Portfolio Management Team des Nordea 1 – Global Climate and Environment Fund ist der festen Überzeugung, dass es nur unzureichendes Research in Bezug auf Klima und Umwelt als Antriebskräfte zur Cash Flow Generierung der Unternehmen gibt und der Markt daher deren Einfluss unzureichend einschätzt. Der Fonds möchte diese Ineffizienzen ausnutzen, falsch eingeschätzte Aktien identifizieren und langfristig einen Wertzuwachs zu generieren. Hierzu investiert der Fonds in Firmen, die klimafreundliche Lösungen anbieten und damit zu einer ökologisch nachhaltigeren Gesellschaft mit geringem CO2-Asusstoß beitragen möchten. Ziel ist es daher nicht, „schwarze Schafe“ auszusortieren, sondern bewusst die Unternehmen zu unterstützen, die im Einklang mit diesen Zielen handeln.

 

 

Nicht alles dreht sich um alternative Energien

 

Bei der Wahl des Investmentuniversums räumt der Fonds mit dem Vorurteil auf, dass Klimaschutz mit der Wahl alternativer Energien wie Solar- oder Windenergie einhergeht. So stammen derzeit nur 5 Prozent des Aktienportfolios aus diesem Bereich.

 

Des Weiteren investiert der Fonds in Unternehmen aus den Bereichen Ressourceneffizienz (Energieeffizienz, Öko-Mobilität, Hochleistungswerkstoffe) und Umweltschutz (Sauberes Wasser, Abfallmanagement). „Unser fundamentaler Investmentprozess nach dem Bottom Up-Ansatz identifiziert rund 40 bis 60 unterbewertete Aktien von Unternehmen, die das Potenzial haben, mit ihren innovativen Klimalösungen zukünftig einen beträchtlichen Cashflow zu generieren“, so Co-Portfoliomanager Henning Padberg.

 

Der Fonds konzentriert sich auf globale Wachstumsunternehmen, die Lösungen für den Klimawandel anbieten und in der Regel eine mittlere Marktkapitalisierung aufweisen. In der Sparte alternative Energien setzen die Portfoliomanager auf Firmen, die sich üblicherweise auf „umweltfreundliche und innovative Technologien für eine sauberere Energieerzeugung“ konzentrieren – Pioniere sozusagen. Im Segment Ressourceneffizienz filtert das Team Unternehmen heraus, die dazu beitragen, „die Nutzung bereits bestehender Ressourcen zu optimieren und deren Effizienz zu verbessern“ – Optimierer also. Dieser Bereich ist der wirtschaftlich sinnvollste, um einen geringeren Schadstoffausstoß zu erreichen und den Stromverbrauch zu reduzieren. Im Bereich Umweltschutz liegt der Fokus auf Unternehmen mit einer sehr guten Produktpalette zum „Schutz von Umwelt und Natur“ – also auf sogenannte Veränderer. Neben Umweltrichtlinien und Aspekten des Risikomanagements wird dieses Segment häufig auch durch eine konstante Verbesserung der Qualität von Produkten und Dienstleistungen bestimmt.

 

 

Der Lohn der Mühen

 

Insgesamt entsteht durch einen strukturierten und disziplinierten Investmentprozess ein Portfolio, welches eine um 40 Prozent geringere CO2-Intensität aufweist als der breite Markt (gemessen am MSCI World) und in den vergangenen Jahren außerdem stabile, positive Erträge generierte.

 

 

Mit dem Nordea 1 – Global Climate and Environment Fund können sich Anleger in einem globalen Aktienportfolio engagieren, das sich aus den unmittelbaren Nutznießern langfristig nachhaltiger Wachstumschancen zusammensetzt.“

Henning Padberg

 

 

Dieser Erfolg kommt jedoch nicht von ungefähr, bedarf es doch eines grundlegenden Verständnisses der entsprechenden Unternehmen, der Wertschöpfungskette sowie des Bewertungsniveaus. Denn tolle Unternehmen sind nicht zwangsläufig auch tolle Investments, ebenso wie schlechte Firmen nicht unbedingt schlechte Investments sein müssen. Entscheidend ist, ob sich im Bewertungsniveau einer Aktie am Markt eine Zukunft widerspiegelt, die sich wesentlich von den hauseigenen Erwartungen unterscheidet. Diese unterschiedliche „Erwartungshaltung“ führt dann auch zu einem möglicherweise attraktiven Investment.

 

 

Der Fonds in Kürze

 

Bereits im Jahr 2008 wurde der Nordea 1 – Climate and Environment Fund aufgelegt und agiert somit als Vorreiter eines wachsenden Trends von Unternehmen, die mit einem geringen CO2-Ausstoss zu einem Umdenken in der Gesellschaft hin zu einem ökologischen, von Nachhaltigkeit geprägtem Miteinander beitragen möchten. Neben einem guten Gewissen wurden potentielle Investoren hierbei in den vergangenen Jahren außerdem mit stabilen, positiven Erträgen honoriert.

 

 

Der Autor ist Co-Portfoliomanager des Nordea 1 – Global Climate and Environment Fund.

 

 

Advertorial mit freundlicher Unterstützung von:

 

 

 

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562, rue de Neudorf

P.O. Box 782

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Fax: + 352 43 39 48

Email: nordeafunds@nordea.lu

 

www.nordea.de/Klimaloesungen

 

 

 

 

 

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