Gestern in Erfurt (II):

Zurück nach Köln!

von Pascal Bazzazi, London, 21. September 2016

Unter Umständen muss der PSV auch rückständige Kapitalleistungen der bAV übernehmen, obwohl der Anspruch darauf über ein Jahr vor der Eröffnung des Insolvenzverfahrens entstanden ist, sagt das BAG. Eine abschließende Entscheidung fällte es gestern in den konkreten Fällen trotzdem nicht.

 

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Heute in Erfurt (I):

Wer zu spät den Antrag stellt…

von Pascal Bazzazi, London, 20. September 2016

 

Ein später insolvent gegangener Arbeitgeber hatte seinem Ex-Mitarbeiter falsche Auskünfte bezüglich der Fälligkeit seiner Versorgungszusage gegeben. Dadurch kam es zu Verzögerungen, und nun streiten der PSV und der Berechtigte, wie weit der Anspruch auf rückständige Versorgungsleistungen geht.

 

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Redezeit in der dpn:

Zwischen Zinserfordernis und Nettokapitalanlagerendite

von Pascal Bazzazi, Berlin, 15. September 2016

 

Spitzt sich die Lage bei Pensionskassen zu? Und was kann man tun? Zeit, einen Verantwortlichen Aktuar mehrerer bAV-Einrichtungen zu befragen. Mit Rafael Krönung sprach für die dpn Pascal Bazzazi.

 

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Vergangenen Mai in Erfurt (I):

Von wegen einfach!

von Pascal Bazzazi, Berlin, 13. September 2016

 

Das Dritte Senat des BAG hat eine Entscheidung zur Wirksamkeit der versicherungsförmigen Lösung gefällt, welche Parkett und Arbeitgeber noch länger beschäftigen könnte.

 

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Höchstrechnungszins 0,9 Prozent (II):

Systemrendite

von Detlef Pohl, Berlin, 8. September 2016

 

Lohnt die versicherungsförmige bAV in Zeiten des minimalistischen Höchstrechnungszinses überhaupt noch? Die Antwort ist zweischneidig. Teil II eines zweiteiligen Beitrags.

 

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Höchstrechnungszins 0,9 Prozent (I):

Folgen für Versicherungsförmiges

von Detlef Pohl, Berlin, 7. September 2016

 

Mindestleistung, nicht garantierte Schlussüberschüsse, Abschlusskosten, Garantien oder Solvency II: Der niedrigere Höchstrechnungszins wird eine vielfältige Wirkung auch auf die bAV haben. LbAV-Autor Detlef Pohl hat sich umgehört. Teil I eines zweiteiligen Beitrags.

 

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bAV-Prax Advertorial – Versprechen gehen vor Risiken:

Effiziente Anleihenallokation im Negativzinsumfeld

von Olaf John, London, 24. August 2016

 

Mittels einer Abkehr von den in ALM-Studien genutzten Anleihenindizes und einer Ausrichtung der Asset-Allokation an einer Liability Benchmark zum besseren Matching der Cashflows können Pensionsinvestoren ihre Zinssensitivität senken, Kapital freisetzen und dadurch den Risiken des Zinsumfelds begegnen, erläutert Olaf John.

 

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bAV-Prax-Advertorial – Studie zur bAV:

Schnelles Bündel

von Dr. Klaus Friedrich und Dr. Christian Schareck, Köln am Rhein, 19. August 2016

 

Der Durchdringungsgrad wie auch der – weniger im öffentlichen Fokus stehende, aber nicht minder wichtige – Versorgungsgrad in der bAV ließen sich verhältnismäßig unkompliziert und rasch verbessern. Das gilt auch unter dem speziellen Blickwinkel der KMU. Klaus Friedrich und Christian Schareck haben einen kompakten Maßnahmenkatalog erstellt.

 

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bAV-Prax-Advertorial – bAV und Asset Management:

Mehr Aktien für die bAV

von Christof Quiring, Kronberg im Taunus, 6. Juli 2016

 

Eine „Neue bAV“ ist notwendig. Eine bAV, die für Arbeitnehmer attraktive Zinsen erzielt und gleichzeitig die Risiken für Arbeitgeber minimiert. Das geht nur mit einem höheren Aktienanteil und damit mehr Beteiligung am globalen Produktivkapital. Christof Quiring fasst zusammen.

 

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Advertorial Spotlight – CLOs:

Free Lunch aus der Regulierungsküche

von Jörg Schomburg, Frankfurt am Main, 30. Juni 2016

 

Spreads von 320 bis 500 Basispunkten über Staatsanleihen: Investoren, die sich von Regulatorik und Komplexität nicht schrecken lassen, könnten mit Collateralized Loan Obligations Überrenditen erzielen. Jörg Schomburg von Axa Investment Managers erläutert.

 

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Back on Stage:

Nürk zu Mercer

von Pascal Bazzazi, Frankfurt am Main, 21. Juni 2016

 

Bettina Nürk, bis Ende 2015 bei Nestlé, kehrt auf das Pensionsparkett zurück. Bei Mercer übernimmt sie eine neu aufgestellte Abteilung.

 

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bAV-Prax-Advertorial – Strategie ohne Schranken:

Rentenportfolios mit „unconstrained“ Strategien optimieren

von Stefan Bauer, Frankfurt am Main, 20. Juni 2016

 

Das derzeitige Wirtschaftsumfeld mit anhaltenden niedrigen bis hinzu negativen Zinsen in den großen Volkswirtschaften stellt institutionelle Anleger vor Herausforderungen. Mit welcher Strategie kann heute ein besseres Risiko- und Renditeprofil erzielt werden? Stefan Bauer erläutert.

 

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Sperrfeuer – der Kommentar auf LEITERbAV:

Das Risiko des Rechtsrahmens

von Christof Heinrich, Köln am Rhein, 15. Juni 2016

 

Die Vorschriften zur Zinszusatzreserve können bei deregulierten Pensionskassen deren Zweck in ihr Gegenteil verkehren. Christof Heinrich bezieht Stellung.

 

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Roundtable Liability Driven Investment:

Eine Strategie im Gespräch

von Pascal Bazzazi, Frankfurt am Main; Essen, 13. Juni 2016

 

Große Planvermögen und noch größere Pensionsverpflichtungen, hartnäckiger Niedrigzins und unstete Kapitalmärkte: Für Industrieunternehmen bekommen ihre betrieblichen Versorgungswerke zunehmend strategische Bedeutung, die über die Bilanz Wirkung bis in das Kerngeschäft entfalten. Eine Maßnahme: Das Planvermögen an den Verpflichtungen orientieren.

 

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Die Auswirkungen der Investmentsteuerreform auf die bAV:

In vielen Fällen keine Mehrbelastungen

von Peter Maier, Frankfurt am Main, 6. Juni 2016

 

Die Reform der Investmentbesteuerung steht vor dem Abschluss. Zeit, zu analysieren, welche Auswirkungen sich auf die betriebliche Altersversorgung ergeben. Peter Maier erläutert.

 

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bAV-Prax-Advertorial – Konzept für eine effiziente Kapitalanlage:

Pensionsfonds plus Fiduciary Management

von Sabine Mahnert und Andreas Drtil, Frankfurt am Main, 24. Mai 2016

 

Willis Towers Watson bietet Unternehmen aller Größen und Branchen einen Pensionsfonds in Verbindung mit einem unabhängigen Fiduciary Management. Mittelständische Unternehmen profitieren dabei zudem von einem Spezialfonds. Sabine Mahnert und Andreas Drtil berichten.

 

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bAV-Prax-Advertorial – Renditechancen im Hochzinsbereich:

Fallen Angels

von Peter Jeggli und Maria Vogt, Zürich, 18. Mai 2016

 

Bond-Emittenten, die infolge von Absatz- und Managementproblemen ihr Investment Grade Rating verlieren, gleichwohl aber Wachstumsaussichten und Substanz vereinen, sollten institutionellen Investoren einen Blick wert sein.  Maria Vogt und Peter Jeggli erläutern das derzeit wachsende Segment.

 

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Keine Rückwirkung des neuen 16er?

„Die Bombe tickt weiter“

von Pascal Bazzazi, Frankfurt am Main, 21. April 2016

 

Als die Mobilitätsrichtlinie in deutsches Recht umgesetzt wurde, wollte das BMAS en passant auch den Paragrafen 16 für regulierte Pensionskassen rückwirkend entschärfen. Dem ist ein Arbeitsgericht nun nicht gefolgt.

 

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bAV-Prax-Advertorial – Studie zur Reform:

Zwei Ziele und die schwarze Null

von Michael Hennig, Kronberg im Taunus, 19. April 2016

 

Eine Reform der deutschen betrieblichen Altersversorgung könnte sich bei kluger Gestaltung für den Fiskus faktisch selbst gegenfinanzieren. Das hat eine aktuelle Studie ergeben, die von Fidelity International in Auftrag gegeben worden ist. Michael Hennig erläutert Einzelheiten.

 

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Sperrfeuer – der Kommentar auf LEITERbAV:

Der Tiefzins und Otto Normalverbrauchers Altersvorsorge

von Alfred Gohdes, Wiesbaden, 14. April 2016

 

Alle drei Säulen der Altersvorsorge stehen unter Druck. Doch will der Bürger die entstehenden Lücken schließen, wird es für ihn ungleich teurer als in der Vergangenheit. Alfred E. Gohdes kommentiert.

 

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German Pension Finance Watch 2015:

Entspannung

von Pascal Bazzazi, Berlin, 29. Februar 2016

 

Die Pensionsverpflichtungen der DAX- und MDAX-Unternehmen sind 2015 um voraussichtlich fünf Prozent gesunken. Ursächlich ist ein leicht gestiegener Rechnungszins. Da positive Anlageergebnisse im Planvermögen hinzutreten, hat auch die Funding Ratio wieder angezogen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Modellrechnung.

 

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Die bAV in den Zeiten von Arbeit 4.0:

Gehen Reformen am Bedarf vorbei?

von Rita Lansch, Düsseldorf, 16. Februar 2016

 

Ob HGB-253er-Zins, Sozialpartnermodell oder Deutschlandrente: Die bAV mutiert zum Reformliebling. Dabei blicken alle auf die Arbeitgeber – nach den Vorstellungen der Arbeitnehmer wird weniger gefragt. Dies war eines der Themen auf einer Presseveranstaltung der Longial. LbAV-Autorin Rita Lansch war dabei.

 

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Vorlage der EIOPA-Stresstest-Ergebnisse (III):

Von Löchern und Lücken

von Dr. Georg Thurnes, München, 11. Februar 2016

 

Angesichts der Systematik des EIOPA-Stresstests für EbAV warnt Georg Thurnes davor, aus den Ergebnissen voreilige Schlussfolgerungen zu ziehen.

 

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Vorlage der EIOPA-Stresstest-Ergebnisse (II):

„Von der Aufsicht eng begleitete Abwärtsspirale“

von Pascal Bazzazi, Köln am Rhein, Aschermittwoch, 10. Februar 2016

 

Die Kritik, die an dem EbAV-Stresstest der europäischen Aufsichtsbehörde EIOPA, geübt wird, ist vielfältig. LEITERbAV dokumentiert die der drei großen Berater.

 

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Risiken und Lösungen für Mittelstand und Familienunternehmen:

„bAV 2016“ – das Buch

von Pascal Bazzazi, Köln am Rhein, 19. Januar 2016

 

Kaum eine Altersvorsorgefrage steht derzeit so im politischen Fokus wie die nach der Lage der bAV im deutschen Mittelstand. Ein nun erschienenes Fachbuch nimmt sich der Thematik an.

 

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bAV-Prax Advertorial – Studie der AXA IM:

Wie Solvency II das Asset Management der Versicherer verändert

von Jörg Schomburg, Frankfurt am Main, 9. Dezember 2015

 

Das neue Regelwerk wirft seine Schatten längst voraus: nicht zuletzt auf die Kapitalanlage der Assekuranz, mittelbar auch auf die der Pensionseinrichtungen. Das bedeutet in erster Linie mehr Komplexität, eröffnet für bestimmte Asset-Klassen aber auch neue Chancen – Stichwort Illiquiditätsprämie. Über dies und mehr berichtet Jörg Schomburg.

 

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bAV-Prax-Advertorial – Im Frühling in Berlin:

Die 17. Handelsblatt Jahrestagung „Betriebliche Altersversorgung“

von Philipp Schiwek, Düsseldorf, 7. Dezember 2015

 

Anfang April findet in Berlin mittlerweile zum 17. Mal die Handelsblatt Jahrestagung „Betriebliche Altersversorgung“ statt. Die Liste der Referenten liest sich hochkarätig. Philipp Schiwek erläutert.

 

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bAV-Prax-Advertorial – Administrations-Alpha durch Kostentransparenz bei der bAV:

Die Nachbarn sind weiter

von Frank Vogel, Frankfurt am Main, 26. August 2015

 

Gerade in Zeiten des Niedrigzinses sollte keine bAV-Einrichtung die Kosten aus den Augen verlieren. In den Niederlanden und Großbritannien war es die Regulierung, welche die Pensionsfonds hierfür sensibilisiert und zu sichtbaren Effekten geführt hat. Frank Vogel analysiert.

 

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bAV-Prax-Advertorial – Zeitwertkonten als Element flexibler Personalpolitik:

Raus aus der Nische!

von Christof Quiring, Kronberg im Taunus, 4. August 2015

 

Die gegenwärtigen Diskussionen um neue gesetzgeberische Weiterentwicklungen der bAV sollten nicht übersehen lassen, welche personalpolitischen Möglichkeiten sich den Unternehmen heute schon bieten. Das gilt auch außerhalb der fünf klassischen Durchführungswege, etwa für Zeitwertkonten. Christof Quiring erläutert, was Unternehmen speziell bei der Kapitalanlage beachten sollten.

 

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bAV-Prax-Advertorial – einfach, renditestark, flexibel:

Die „Neue bAV“ denken. Und machen!

von Dr. Klaus Mössle, Kronberg im Taunus, 13. Juli 2015

 

Viel ist derzeit die Rede von Reformen der bAV, deren Umsetzung allerdings einen Komplettumbau des deutschen betrieblichen Pensionswesens nötig machen würde – mit dem entsprechenden Zeithorizont. Demgegenüber strukturiert Klaus Mössle Leitgedanken einer „Neuen bAV“, die sich in der heutigen Praxis bereits durchzusetzen beginnt.

 

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bAV-Prax Advertorial – Paradigmenwechsel in der bAV:

Unser Land braucht mehr Volksvermögen!

von Dr. Klaus Mössle, Kronberg im Taunus, 27. Mai 2015

 

Dass die Deutschen zu wenig Aktien besitzen, ist bekannt. Dass die bAV in Deutschland zu schwach ausgeprägt ist, auch. So weit, so schlecht. Doch besonders das Zusammenwirken dieser beiden Defizite hat Folgen – nicht nur einzel-, sondern auch gesamtwirtschaftlich. Klaus Mössle analysiert.

 

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bAVPrax-Advertorial – Studie zu Eigenkapital, Rating, Kredit, M&A (II):

Die bAV im Spannungsfeld niedriger Zinsen

von Winfried Becker und Christian Storck, Frankfurt am Main, 15. April 2015

 

Das von der EZB durch finanzielle Repression verursachte niedrige Zinsniveau setzt die Unternehmen im Rahmen ihrer bAV unter zusätzlichen Druck. Einerseits steigen die Pensionsverpflichtungen, zugleich ist es schwieriger geworden, ausreichend hohe Erträge auf das Planvermögen zu erzielen. Winfried Becker und Christian Storck analysieren.

 

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„Brücke zwischen Interessen der Unternehmen und den Bedürfnissen ihrer Mitarbeiter“:

Deutscher bAV-Preis verliehen

von Pascal Bazzazi, Berlin, 25. Februar 2015

 

Gestern abend wurde in Berlin zum zweiten Mal der Deutsche bAV-Preis für vorbildliche bAV-Projekte verliehen. Erstmalig waren zwei Preiskategorien ausgelobt.

 

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Morgen im Bundeskabinett:

Neuerungen in der PFKapAV

von Paul Wessling, Köln; Düsseldorf, 24. Februar 2015

 

Vermutlich am morgigen 25. Februar wird das Bundeskabinett über die infolge des KAGB notwendigen Änderungen der Anlageverordnung und der Pensionsfonds-Kapitalanlageverordnung entscheiden. Paul Wessling kommentiert den gegenwärtigen Referentenentwurf zur PFKapAV.

 

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Georg Thurnes im Interview:

„Nicht die Katze im Sack kaufen“

von Pascal Bazzazi, Frankfurt am Main, 16. Dezember 2014

 

Mitte Oktober hat die europäische Aufsichtsbehörde EIOPA ihr Konsultationspapier zum Holistischen Bilanzansatz und der QIS-II für EbAV verschickt. Die Thematik ist komplex. LbAV sprach mit dem Chefaktuar von Aon Hewitt und Leiter der entsprechenden Arbeitsgruppe der aba über Einzelheiten und Grundsätzliches.

 

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„Im Spannungsfeld zwischen Regulierung, Kapitalmärkten und Demographie:“

„bAV 2015“ – das Buch

von Pascal Bazzazi, Köln; Frankfurt, 15. Dezember 2014

 

Risikomanagement und neue Garantiemodelle, Durchdringung und Regulierung, Niedrigzins und Asset Management: Die grundsätzlichen Herausforderungen, vor denen die deutsche bAV im Jahr 2015ff. steht, sind ebenso vielfältig wie komplex. Nun widmet sich ein neues Fachbuch der Thematik.

 

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Alf Gohdes im Interview:

„…nach dem Motto ‚Jugend forscht’“

von Pascal Bazzazi, Berlin; Wiesbaden, 9. Dezember 2014

 

Die Arbeiten an der neuen Pensionsfondsrichtlinie nähern sich der finalen Phase. Angesichts der Vorlage des vierten italienischen Kompromissvorschlages sprach Alfred E. Gohdes, Chefaktuar von TowersWatson, auf LbAV von einem „erstaunlichen Schlingerkurs“. Anlass genug, sich einmal grundsätzlich zu unterhalten.

 

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IAS 19 – nach einer Planänderung oder Plankürzung (I):

Unterjährige Neuberechnung von Dienstzeitaufwand und Nettozins?

von Dr. Rüdiger Schmidt, Berlin, 6. November 2014

 

Das IFRS IC wird bezüglich Dienstzeitaufwand und Nettozinsen nach einem Planereignis eine Anpassung des IAS 19 vorschlagen. Rüdiger Schmidt vom DRSC analysiert auch mit Blick auf die möglichen langfristigen Folgen.

 

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bAV-Prax-Advertorial:

Pensionseinrichtungen: Risikomanagement 2.0

von Caterina Dattolo, Frankfurt am Main, 5. November 2014

 

Marktumfeld und bevorstehende regulatorische Veränderungen haben die Bedeutung des Risikomanagements in den vergangenen Jahren stetig steigen lassen – ein Ende dieser Entwicklung ist nicht in Sicht. Im Gegenteil: Der Trend wird sich verstärken und alle Marktteilnehmer mit höheren Anforderungen an das Risikomanagement konfrontieren. Caterina Dattolo analysiert.

 

 

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Die Arbeit an einem europäischen Rentenaufzeichnungssystem:

Tietiewaipie-i ante portas?

von Pascal Bazzazi, Berlin, 27. Oktober 2014

 

Mit „Track and Trace Your Pension in Europe” hat die Europäische Kommission ein Projekt eingeleitet, bei dem sich am Ende auch für Arbeitgeber und EbAV technische Herausforderungen mit regulatorischen paaren könnten. Erste Schritte sind getan, vieles ist noch unklar.

 

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bAV-Prax-Advertorial:

US-Erträge im aktuellen Marktumfeld

von Yves Longchamp, Wollerau, 9. Oktober 2014

 

Investoren stehen derzeit einem Umfeld gegenüber, das sich durch niedrige Zinsen, geringe Volatilität, geringe Inflation, geringes Wachstum und hohe Erträge auszeichnet. Dieses Umfeld ist marktfreundlich, aber es ist auch dissonant und fragil. Die Geschichte der US-Erträge ab dem Zweiten Weltkrieg ist hier in vielerlei Hinsicht lehrreich. Yves Longchamp analysiert.

 

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Der Masterfonds unter der neuen Anlagenverordnung:

Im Bermuda-Dreieck (II)

von Paul Wessling, Köln am Rhein, 24. September 2014

 

Paul Wessling analysiert den Referentenentwurf zur Anlageverordnung. Der Handlungsbedarf könnte drängender sein als es auf den ersten Blick scheint. Teil II eines zweiteiligen Beitrags.

 

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Der Masterfonds unter der neuen Anlagenverordnung:

Im Bermuda-Dreieck (I)

von Paul Wessling, Köln am Rhein, 22. September 2014

 

Seit Juni liegt der Referentenentwurf zur Novellierung der Anlageverordnung zur Konsultation und Diskussion vor. Paul Wessling analysiert Detailfragen für die Anlage in Sondervermögen – und stellt einen Dissens zwischen drei relevanten Regelwerken fest. Teil I eines zweiteiligen Beitrags.

 

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BMAS-Studie liegt vor:

40 Hemmnisse

von Pascal Bazzazi, Bonn, 7. August 2014

 

Die „Machbarkeitsstudie für eine empirische Analyse von Hemmnissen für die Verbreitung der bAV in KMU“, in Auftrag gegeben vom BMAS, liegt nun vor. Die wissenschaftlichen Ergebnisse decken sich weitestgehend mit subjektiven Erfahrungen.

 

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4 x im Jahr – „Comp & Ben“ ist online:

Vergütungsmanagement professionalisieren

von Dr. Guido Birkner, Frankfurt am Main, 5. August 2014

 

Das neue, kostenfreie Onlinemagazin „Comp & Ben“ beleuchtet Themen rund um die Vergütung als Managementinstrument +++ bAV bleibt eine relevante Nebenleistung in Entgeltpaketen +++ Herausgeber ist das F.A.Z.-Institut. mehr →

bAV-Prax Advertorial: Das vernachlässigte Risiko

Ist der Longevity Swap die bessere Versicherung?

von Wolfgang Murmann, London, 4. Juni 2014

 

Wollen Pensionseinrichtungen ihre Langlebigkeitsrisiken auslagern, sehen sie sich zumeist mit Versicherungslösungen konfrontiert, die sich nicht auf Longevity beschränken, sondern Pensionsverpflichtungen als Ganzes betreffen. Doch deren ohnehin nicht bescheidene Prämien dürften unter Solvency II weiter zulegen. Ausschließlich auf die Langlebigkeit referenzierende Swaps könnten für alle Beteiligten eine intelligente Lösung darstellen. Wolfgang Murmann analysiert.

 

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bAVPrax-Advertorial – Studie zu Eigenkapital, Rating, Kredit, M&A (I):

Handlungsbedarf durch IAS 19 revised

von Winfried Becker und Christian Storck, Frankfurt am Main, 25. März 2014

 

Pensionsverpflichtungen von rund 315 Milliarden Euro und Planvermögen von 194 Milliarden Euro für die DAX30-Unternehmen für das Jahr 2013 sind es wert, näher untersucht zu werden. Denn es besteht vielfältiger Handlungsbedarf. Winfried Becker und Christian Storck analysieren.

 

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bAV-Prax: Investitionen in Infrastruktur

Lösungsweg aus dem Anlagedilemma?

von Detlef Mackewicz und Paul Wessling, München, 19. März 2014

 

Der Markt für Investitionen in Infrastruktur ist ebenso eng wie interessant. Doch welche grundsätzlichen Wege und Möglichkeiten bestehen für Institutionelle hier überhaupt? Detlef Mackewicz und Paul Wessling geben einen Überblick.

 

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bAV-Prax: Viele Einzelfragen zu beachten:

bAV statt Resturlaub?

von Rita Reichenbach, Frankfurt am Main, 12. März 2014

Jedes Jahr um diese Zeit verabschieden sich Teile der Belegschaft in den Urlaub, weil sie es nicht geschafft haben, ihren gesamten Urlaubsanspruch bis zum Jahreswechsel in Anspruch zu nehmen und nun verhindern wollen, dass dieser verfällt. Einige Unternehmen versuchen das abzumildern, indem sie die Möglichkeit geben, Urlaubsansprüche in Zeitwertkonten einzubringen. Aber warum nicht Urlaub in Altersversorgung umwandeln? Rita Reichenbach über eine Möglichkeit, die in der Praxis noch kaum wahrgenommen wird.

 

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bAV-Prax: Rente mit 63 – auch in der bAV?

Das hat dort nichts zu suchen!

von Thomas Hagemann, Frankfurt am Main, 25. Februar 2014

 

Seit einiger Zeit liegt ein Gesetzentwurf vor, mit dem noch in der ersten Jahreshälfte die Rente für besonders langjährig Versicherte („Rente mit 63“) eingeführt und die Anerkennung von Kindererziehungszeiten („Mütterrente“) ausgeweitet werden soll. Das hat zunächst gar nichts mit der bAV zu tun. Oder doch? Thomas Hagemann hinterfragt, bewertet und appelliert.

 

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Berlin: Vier auf dem Treppchen

Deutscher bAV-Preis erstmals verliehen

von Pascal Bazzazi, Berlin, 19. Februar 2014

 

Nicht nur in Sotschi, sondern auch in Berlin-Mitte wurden gestern Abend – zumindest im übertragenen Sinne – Medaillen vergeben: Im 2013/2014 zum ersten Mal ausgeschriebenen Wettbewerb „Deutscher bAV-Preis“ ging Gold an Daimler, Silber an Henkel, und Bronze teilen sich GE und Fidelity.

 

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bAV-Prax Advertorial: CRE-Darlehen als Anlageklasse

Renditeaufschlag. Illiquiditätsprämie. Geringe Korrelation.

von Olaf John, London, 12. Februar 2014

 

Infolge der Baseler Regulierung ziehen sich die Banken sukzessive aus dem Segment der Gewerbeimmobilien-Darlehen zurück. Olaf John erläutert die Chancen, die sich daraus für institutionelle Anleger ergeben.

 

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Was sind „qualitativ hochwertige Unternehmensanleihen“?

Absolut mit Spielraum

von Dr. Rüdiger Schmidt, Berlin, 5. Februar 2014

 

Das IFRS Interpretations Committee (IC) hat sich Ende November erneut mit der Frage der Referenzanleihen zur Ermittlung des Rechnungszinses nach IAS 19 befasst. Und zwar endgültig. Doch Ermessensspielräume bleiben. Rüdiger Schmidt, Projektmanager im Deutschen Rechnungslegungs Standards Committee e.V. (DRSC), gibt einen Überblick.

 

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Award-Premiere:

Deutscher bAV-Preis 2014

von Pascal Bazzazi, Frankfurt am Main, 4. Dezember 2013

Anfang 2014 wird zum ersten Mal der „Deutsche bAV-Preis“ vergeben. Damit werden erstmalig in Deutschland innovative Projekte der betrieblichen Altersversorgung heimischer Unternehmen ausgezeichnet. Prämiert werden Arbeitgeber mit zukunftsweisenden betrieblichen Altersversorgungsprojekten in den Bereichen Plangestaltung, Finanz- und Risikomanagement, Administration und Kommunikation. mehr →

bAV-Prax Advertorial: Niedrigzins – Renditeaufschlag – Inflation

Die drei Trugschlüsse über LDI-Strategien

von Olaf John, London, 11. November 2013

 

Im britischen und niederländischen Pensionswesen sind sie längst fest etablierter Standard. Doch kommen Strategien zur Steuerung unerwünschter Bilanzvolatilität, die durch Änderungen unerwarteter Pensionsverbindlichkeiten entsteht, auch in Deutschland zunehmend zur Anwendung. Olaf John erläutert Einzelheiten, klärt weit verbreitete Missverständnisse und warnt von Nachlässigkeit.

 

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Vorzeitige Leistungen, Past und Future Service, der 1.800-Euro-Freibetrag und die 40b-Gerüchte:

Neues BMF-Schreiben zur bAV verschickt

von Pascal Bazzazi, Bautzen, 31. Juli 2013

 

Das Bundesfinanzministerium hat letzte Woche, am 24. Juli, das das seit Monaten angekündigte umfassende BMF-Schreiben „Steuerliche Förderung der privaten Altersvorsorge und betrieblichen Altersversorgung“ verschickt. Die febs Consulting hat eine erste Auswertung vorgenommen.

 

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Mit einem Fake zur Portabilität:

Das könnt Ihr doch nicht ernst meinen!

von Stefan Oecking, Dortmund, 17. Juli 2013

 

Nicht selten suchen Regierungen Vorhaben, mit deren Realisierung sie national gescheitert sind, auf europäischer Ebene durchzusetzen. Bei der Portabilität geht es der Europäische Rat mit viel Chuzpe andersherum vor. Mercers Stefan Oecking kommentiert. mehr →

Pirouette des Bundesarbeitsgerichtes:

Gespalten? Geht doch!

von Pascal Bazzazi, Berlin, 24. April 2013

Nun also doch: „Eine vor 2003 getroffene Versorgungsvereinbarung, die für den Teil des versorgungsfähigen Einkommens oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze (BBG) in der gesetzlichen Rente höhere Leistungen vorsieht als für den darunter liegenden Teil (gespaltene Rentenformel), ist nach der außerplanmäßigen Anhebung der BBG in der gesetzlichen Rente 2003 nicht ergänzend dahin auszulegen, dass die Betriebsrente so zu berechnen ist, als wäre diese Anhebung nicht erfolgt.“ mehr →